Das Odys Noon im Dauertest – Übersicht

Ich werde demnächst das „Odys Noon“ für euch testen und was das eigentlich für ein Teil ist bzw. was euch da erwartet, möchte ich hier nun kurz und bündig vorstellen. Der Hersteller „Odys“ ist mir persönlich noch nicht so bekannt, zwar liest man öfter was drüber aber ein Produkt dieser Firma hatte ich noch nicht in den Händen, darum ist die Freunde nun umso größer. Denn auch hier bekommt man einiges für sein Geld.


Zutun haben wir es hier mit einem Android Tablet mit einem 9,7″ Display, für mich das absolute Maximum was die Größe angeht. Aber auch die restliche Hardware ist nicht Einstiegsklasse. Bei einem 1,6Ghz Dualcore Prozessor und einem Gigabyte Arbeitsspeicher kann man echt nicht meckern, zudem werkelt auf dem Gerät auch schon Android 4.1. Bei den Anschlüssen haben wir einen normalen USB Port sowie auch einen Host Anschluss, mit dem man z.B. auch mal einen USB Stick einbinden kann. Sogar ein HDMI Anschluss ist mit an Bord. Ansonsten das übliche.

Was ich aber sehr gut finde ist, dass man nicht nur auf den 16GB internen Speicher beschränkt ist, sondern per microSD bis auf 32GB erweitern kann. Auch das Design ist für mich ziemlich ansprechend. Hat irgendwie was frisches und modernes.

Was ich aber schon jetzt überhaupt nicht in Ordnung finde ist, dass es keinen vollwertigen Play Store gibt, stattdessen wird auf das „AndroidPIT AppCenter“ verwiesen. Schade eigentlich. Kamera gibt es vorne und hinten leider in beiden Fällen nur mit einer Auflösung von 2MP.

Zunächst aber wie üblich die technischen Daten:

Bei Amazon ist es zum Preis von 229,00 € in den Farben schwarz und weiß erhältlich und somit zum Verhältnis zur Ausstattung und Konkurrenz ganz günstig. „Odys“ wirbt außerdem noch mit einer Plakette die sagt, dass das „Noon“ Preisleistungssieger geworden ist.

Produktseite: http://www.odys.de/web/tablet-pc_noon_de.html

Übersicht:

Teil 1 – Unboxing und Erster Eindruck
Teil 2 – Betriebssystem, Apps und Performance
Teil 3 – Display, Kamera und Akku
Teil 4 – Klang, Verbindungen und Fazit
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About Peter W.

Mit meinen Tests will ich den "normalen" Interessenten davor bewahren, sein hart verdientes Geld für Müll auszugeben. Denn leider ist es Fakt, das nicht alles Gold ist, was glänzt. Daher gibt es von mir kein Technik-Chinesisch sondern Klartext. Wie ich teste könnt ihr hier nachlesen: http://mobi-test.de/uber-uns/ Wenn ihr Fragen habt, dann verfasst einen kurzen Kommentar und wir versuchen diesen zu beantworten.

5 comments

  1. ich habe das noon nun schon seit ca einer woche getestet und ich muss sagen, dass es mir gut gefällt. es ist mein erstes tablet und auch mein erstes android gerät und somit kann ich keine vergleiche ziehen. was ich aber sagen kann, ist,dass den google play store gibt. wie gesagt, kann ich es nicht mit anderen android geräten vergleichen und daher nicht sagen, ob die play store app vollwertig ist,aber ich würde sagen, dass es schon so ist….

  2. nett,dass mein kommentar auch gleich im ersten testteil berücksichtigt wurde 🙂
    wie kommts ,dass bei dir eine tasche dabei ist und bei mir leider nicht?

    • Du kannst auch Kommentare im ersten Teil schreiben, anstatt wieder hier. 😉
      Kann ich nicht sagen, wie das mit der Tasche genau ist, ich bin davon ausgegangen, dass die immer dabei ist.

  3. Kann man das Tablet nachträglichmit einem stärkeren AKKU bestücken?

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