Externe Lautsprecher im Test – Teil 6 der x-mini mini II

Hier nun der sechste Testbericht unserer großen „mobi-test externe Lautsprecher-Testreihe“. Diesmal dreht es sich um den x-mini-mini II. Der x-mini ist derzeit für schnapperhafte €19 bei Amazon verfügbar. Wie immer könnt ihr auch diesen kleinen Krachmacher bei uns gewinnen. Dies ist der vorletzte Test es folgt noch der Raikko DANCE Vacuum Speaker. Aber heute soll es zunächst mal um den X-mini gehen.

Teil 1. der Testreihe könnt ihr hier lesen
Teil 2. der Testreihe könnt ihr hier lesen
Teil 3. der Testreihe könnt ihr hier lesen
Teil 4. der Testreihe könnt ihr hier lesen
Teil 5. der Testreihe könnt ihr hier lesen

Hier mal wie üblich die technischen Daten.
Lautsprecher: 40 mm, 4 Ohm
Lautsprecher Ausgangsleistung: 2,5 Watt
Frequenzgang: 100Hz – 20kHz
Rauschabstand: 80 db
Verzerrung: 1%
Magnetisch geschirmt: ja
Ladezeit Akku: DC 5V – 2,5 Std. / USB – 4 Std.
Laufzeit: 4-8 Stunden*
Kapazität Lithium Batterie: 3.7 V, 400mAH
Gewicht netto: 83 g
Abmessung geschlossen: 60 x 60 x 44 mm
Abmessung geöffnet: 60 x 60 x 65 mm
Standardfarben: Schwarz

Also, der x-mini kommt in einer durchsichtigen Zylinderförmigen Plastikverpackung. Mitgeliefert wird eine Tasche, das bekannte Kabel das gleichzeitig als Verlängerung und zum Aufladen dient, sowie einer kleinen Bedienungsanleitung. Den x-mini II gibt es in diversen Farben unser Testmuster ist das schwarze Modell.
Mal das Gerät aus der Verpackung gefummelt fällt eines sofort auf. Er ist der mit Abstand kleinste von allen getesteten Lautsprechern. Etwas größer als ein Tischtennisball.
Der X-mini MINI II ist in etwa mit dem Raikko Nano zu vergleichen Der x-mini hat also auch diesen „Auf-drehbaren“ Bass-Ziehharmonika-Zylinder. Der x-mini hat im Jahr 2008 den begehrten reddot-Design Award gewonnen und ich muss zugeben mir gefällt er unglaublich gut.

An der Unterseite versteckt sich die kleine blaue LED die den Betriebszustand anzeigt. Auch ist dort eine Kabelaufwicklung vorhanden. An der Seite befindet sich der Ein / Ausschalter sowie der 3.5 Anschluss und die Entriegelung um das Gerät aufzudrehen. Auch eine Lautstärkenregelung ist hier vorhanden. Man kann wie bei einigen anderen Speakern diverse x-mini zusammenschließen und kann somit ganze Soundstrecken herstellen. Funktioniert übrigens sehr gut.
Die komplette Verarbeitung wirkt sehr hochwertig.
Schließen wir den x-mini mal an. Also, eingeschaltet und verkabelt und… die Sonne geht auf. Der Klang dieses kleinen, sehr kleinen Gerätes führt zu einem sofortigen lächeln. Er ist Gigantisch. Das Gerät ist sehr laut, niemals unangenehm. Die Mitten und höhen werden präzise wieder gegeben und der Bass ist der Knaller. Aber, auch wenn man die Lautstärke auf 11 dreht, der Bass so richtig pumpt, der x-mini verzerrt nicht. Der Sound bleibt klar und satt. Witzig bei basslastiger Musik fängt das kleine Gerät an zu hüpfen.
Von den bisher getesteten Lautsprechern liegt der x-mini für meinen persönlichen Geschmack, ganz weit vorne. Man muss sagen, das die Soundunterschiede zu den bisher getesteten Geräten minimal sind und nur die beiden Nokia´s etwas abfallen.

Aber was aus diesem kleinen Lautsprecher an Klang rausgeholt wird ist Top.

Mein Fazit
+ Verarbeitung
+ Klang
+ Lautstärke
+ Design
+ Preis

Derzeit bekommt man den x-mini für sehr günstige €19 bei Amazon.
Oder man gewinnt ihn bei unserem großen externen Lautsprecher Gewinnspiel.

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About Markus

Seit Jahren tummel ich mich in der mobile-gadget Szene und wenn ein neues Produkt auf den Markt kommt, muss ich es haben. Als Peter mir die Idee eines eigenen „Newsblog“ vortrug, war ich natürlich begeistert. Innerhalb kürzester Zeit haben wir mobi-test.de aus dem Boden gestampft. Folgen könnt ihr mir auf Twitter oder ihr schaut auf meinem privaten Blog, emmtee.de vorbei .

2 comments

  1. „Von den bisher getesteten Lautsprechern liegt der x-mini für meinen persönlichen Geschmack, ganz weit vorne. Man muss sagen, das die Soundunterschiede zu den bisher getesteten Geräten minimal sind und nur die beiden Nokia´s etwas abfallen.“

    Was soll das denn heißen? Liegt er jetzt „ganz weit vorne“, oder sind die „Unterschiede minimal“?

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