Im Test – das Design Case mit eigenen Foto von Disagu Skin

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Die besten Geschichten schreibt das Leben aber nicht nur das. Diesen Test verdanke ich meiner 9-jährigen Tochter. Sie hat ein iPhone 4S und steht derzeit total auf Violetta. So ein Mädel aus einer Teenie-Serie. Sie wollte unbedingt so eine Handyhülle mit diesem Mädchen drauf. Kurz darauf brachte der Briefträger ein Design-Case von Disagu Skin und das haben wir direkt mal einem Dauertest unterzogen.


Kinder mit 9 Jahren gehen heute mit Google um, so wie wir zu unserer Zeit mit Playmobil oder Lego. Man kennt es und nutzt es auch. Meine Tochter suchte verzweifelt ein solches Case für ihr iPhone, fand aber zunächst nichts. Bis sie plötzlich nach mir rief. Schlau wie sie ist, kam sie auf die Idee, sich so ein Cover selber zu basteln. Ein Bild suchen, ausschneiden und auf irgendeine Hülle kleben. Etwas geistesabwesend murmelte ich dann was von Shops, bei denen man sich eigene Bilder auf eine Hülle drucken lassen kann. Wenige Minuten später zeigte sie mir dann die Seite von Disagu-Skins.de. Hier hat sie sich dann ohne große Hilfe meinerseits ein Case kreiert und ich habe es ihr bestellt. Aber nicht nur Hüllen bekommt man dort, sondern auch Klebefolien. Wer kein eigenes Bild haben möchte, kann sich aus tausenden Vorlagen eine passende heraussuchen. Bislang ist die Geräteauswahl bei den Hüllen aber eher mau. Bis auf iPhones, ein paar Samsung Galaxys und dem Lumia 630 gibt es keine Auswahl. Ein Case mit Motiv kostet 14,95 € inkl. Versandkosten. Bei den Folien ist die Auswahl hingegen riesig. Handys, Tablets, Konsolen oder mp3 Player.

Homepage: disagu-skins.de

Bestellvorgang:Disagu-Skin (1)

Einfach das Handymodell auswählen, ob man eine Folie oder ein Case möchte und schon gelangt man zur Motivwahl und dem Uploader für eigene Motive. Der Editor ist sehr einfach zu bedienen. Das selbst hochgeladene Bild oder ausgewählte Motiv lässt sich stufenlos vergrößern oder verkleinern und verschieben. Die Änderungen sieht man sofort und kann sich sein Motiv entsprechend einfach und schnell zurechtrücken. Danach in den Warenkorb, Adresse eingeben, Zahlungsart (Vorkasse, PayPal oder Kreditkarte) auswählen und ab dafür.

Nach wenigen Tagen war das Case dann bei uns und meine Tochter überglücklich. Hatte sie doch jetzt „ihre“ eigene einmalige Handyhülle von dieser Violetta.

Verarbeitung:

Das Case ist besteht aus Plexiglas oder etwas ähnlichem. Die Passgenauigkeit ist hervorragend. Anders kann man das nicht sagen. Einmal dran, bekommt man es nicht so ohne weiteres wieder ab. Alle Aussparungen sind genau da, wo man sie benötigt. Alle Tasten sind problemlos zu erreichen und zu bedienen. Aber es gibt auch Kritik. Um die Öffnung der Hauptkamera auf der Rückseite ist die Folie nicht exakt ausgeschnitten. Dort hängen noch Fetzen am Rand herum. Sieht nicht nur unschön aus, sondern beeinträchtigt auch noch die Kamera. Kann man aber mit einem scharfen Messer oder Schere sehr einfach selber entfernen. Der Druck wirkt bei dem Case meiner Tochter irgendwie unnatürlich übersättigt. Also von den Farben. Kann natürlich auch daran liegen, dass unser Motiv „nur“ 1280 x 800 Pixel hatte. Einen Hinweis, dass man besser ein noch höher auflösendes Bild nehmen sollte, gibt es nicht.

Alltagstest:

Meine Tochter nutzt das Case jetzt seit genau 8 Wochen und es hält immer noch bombenfest. Es ist noch nichts abgebrochen oder gesplittert, auch wenn sie es wohl schon ein paar mal hat fallen lassen. Sie verrät mir das ja nicht. Interessanterweise gibt es bislang auch keine größeren Kratzer zu finden. Wohl etliche kleine, feine, aber eben keine derben Macken. Und ich weiß, wie meine Tochter damit umgeht. Es fliegt mehr durch die Gegend, als es genutzt wird. Ohne Rücksicht auf Verluste. Die Fotos sind übrigens ganz aktuell also nach 8 Wochen Gebrauch.

Wir werden das Case jetzt weiter im Auge behalten und nach weiteren 8 Wochen ein Update an dieser Stelle verfassen. Bislang bin ich aber wirklich zufrieden und erst recht meine Tochter…

About Peter W.

Mit meinen Tests will ich den "normalen" Interessenten davor bewahren, sein hart verdientes Geld für Müll auszugeben. Denn leider ist es Fakt, das nicht alles Gold ist, was glänzt. Daher gibt es von mir kein Technik-Chinesisch sondern Klartext. Wie ich teste könnt ihr hier nachlesen: http://mobi-test.de/uber-uns/ Wenn ihr Fragen habt, dann verfasst einen kurzen Kommentar und wir versuchen diesen zu beantworten.

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