Das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N im Dauertest

P1000520Was für ein Name. Das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N ist die, aufgrund der Apple Klage, abgewandelte Version des 7.0. Peter hat hier ja schon das Galaxy Tab 7.7 auf den Zahn gefühlt. Auch wenn ich kein Android-Freund bin, so habe ich mich doch auf das 7“ Tab gefreut. Die vor mir liegende Variante ist die 16GB+3G. D.h ich werde das Risiko eingehen und die nächsten 4 Wochen mein Lumia 800 schlafen legen und versuchen ob all meine täglich anfallende Arbeit mit diesem Tab erledigt werden kann.

Auch wenn mir 5“ große Smartphones zu groß sind kann es ja durchaus sein das ein 7“ Tablet die richtige Größe besitzt. So psychologisch. Ist halt kein riesen Smartphone sondern ein kleines Tablet. ich bin zumindest gespannt.

Kommen wir zunächst einmal zu den technischen Daten.

Wer noch mehr wissen möchte, dem sei diese Seite von Samsung ans Herz gelegt. -> Link 

Die Unterschiede zu dem Ur-Galaxy Tab 7.0 sind in der Art des verbauten Display zu finden (damals TFT nun PLS). Auch ist das Gerät in seinen Dimensionen etwas gewachsen. Im Gegenzug ist es um beinahe 4 mm dünner geworden.

Die wichtigste Änderung ist im Prozessor zu finden. Während im Ur-Tab ein 1 GHz Prozessor gearbeitet hat ist das neue 7.0 Plus N mit einem 1,2 GHz Dual-Core Prozessor ausgestattet.

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Übersicht:

Unboxing:

Wie ihr sehen könnt ist es deutlich kleiner als das Galaxy 7.7. Mir gefällt es aber ausgesprochen gut. Die Änderungen die Samsung beim Galaxy 7.0 Plus N durchgeführt hat fallen mit sehr positiv auf. Der Rücken ist aus einer Einheit, ohne diese häßlichen Kunststoffflächen oben und unten. Die Rückseite wirkt auf den ersten blick wie gebürstetes Aluminium. Dies ist nicht der Fall. Die Rückseite besteht aus Plastik. Fühlt sich aber nicht so an. Das ganze Gerät wirkt etwas eigenständiger und nicht wie ein Aufgepumptes Galaxy Smartphone.

Die Ecken sind etwas runder und ein Rahmen zieht sich um das Gerät der an der Ober und Unterseite etwas breiter wird. Dort ist der Lautsprecher und das Mikrophone eingebaut.Oben Rechts neben dem Lautsprecher befindet sich die Frontkamera. diese löst mit 2megapixel auf. Die Hauptkamera auf der Rückseite mit 3.2megapixel. Daneben ist noch eine LED angebracht.

Mir gefällt das Aussehen des Samsung Galaxy 7.0 Plus N sehr gut. Auch scheint mit die Verarbeitung in Ordnung zu sein. Bei Plastikgehäusen habe ich immer bedenken das es irgendwann anfängt zu knarren. Muss dazu sagen, diese Geräte sind für mich Gebrauchsgegenstände. Also nichts mit in Watte packen.

Auf der linken Gehäuse-Seite ist der Sim-Karten sowie Micro-Sd-Karten Slot untergebracht. Die Rechte Seite besitzt den Ein/Aus Schalter sowie die Lautstärkenwippe.

Mal 2 Punkte zu beginn die mir nicht so gefallen. Zunächst ist mir der Schwarze Rahmen um das Gerät etwas zu breit. Und der Bildschirm ist nicht clearblack. Aber ich denke daran werde ich mich gewöhnen. Ich werde sicher noch andere Kritikpunkte finden, ist ja ein Android Gerät, aber der erste Eindruck ist WOW.

Gut, ich bin nicht so ausgeflippt wie Peter als er sein 7.7 bekommen hat, aber dennoch. Für einen Plastikbomber aus dem Hause Samsung bin ich wirklich Begeistert.

Das erste Hochfahren ist schnell erledigt. Das Gerät ist leider nicht so flott wie ich es erwartet hatte, aber nachdem ich die üblichen Tonnen von Widgets runter geschmissen habe flutscht es doch sehr gut. Der Bildschirm macht auf den ersten Eindruck einen sehr sehr (doppeltes Wort mit Absicht) guten Eindruck. Knackige Farben, aber nicht zu überstrahlt wie von vielen AMOLED-Display gewohnt.

Und der wichtigste test des ersten Tages. Ja, dass Tablet passt in die Innentasche meines Mantels. Somit steht einem ersten Arbeitstag nichts mehr im Wege.

Jetzt wird das neue Arbeitsgerät einmal eingerichtet, meine wichtigsten Apps installiert und versucht das Exchange Konto zum laufen zu bringen. Morgen sollte es eigentlich schon weiter gehen.

Der Lieferumfang ist ok, mehr aber auch nicht.

  • Kopfhörer
  • Plastikpropfen für ohrenstecker
  • USB-Kabel
  • Netzteil (auf USB)

Zur Verarbeitung muss ich sagen, ich nutze das Samsung 7.0 jetzt eine Woche und kann nicht klagen. Das Gerät ist sehr solide verarbeitet. Auch wenn es, bei Samsung leider normal, komplett aus Plastik besteht so wirkt es doch recht hochwertig. Die Materialien fühlen sich durchweg klasse an. Auch das Eigengewicht trägt seinen Teil dazu bei. Es ist nicht zu schwer aber auch nicht so leicht das man Angst hätte es anzufassen.

Aber, nun kommen wir mal zu meiner nachlassenden Begeisterung an der, wie gesagt Peter nicht ganz unschuldig ist.

Das Gerät mit seinen 7“ Bildschirm und den Maßen 194 x 129 mm und der Dicke von 9,96 mm geht absolut in Ordnung. Ich nutze es ja als kompletten Handy-Ersatz. Das Galaxy 7.0 passt in jede Mantel-Innentasche. Auch in der hinteren Hosentasche findet es bequem seinen Platz.
Das Design des 7.0 Plus N musste für Deutschland, da Samsung ja einen Rechtsstreit mit Apple verloren hat, geändert werden. In der übrigen Welt sieht es ein wenig anders aus und nennt sich nur 7.0 Plus.

Peter nutzt das Galaxy 7.7, welches bei uns nicht erhältlich ist aber trotzdem getestet wurde, da Peter sich eines aus den USA hat kommen lassen.

Dieses Galaxy 7.7 konnte ich bei einem Treffen mit Peter auf der CEBIT genauer unter die Lupe nehmen und es direkt mit dem Galaxy 7.0 vergleichen. Was soll ich sagen, das für den deutschen Markt hergestellte 7.0 Plus N stinkt im direkten Vergleich aber sowas von ab.

Das 7.7 ist nur minimal größer, trotz des um 0.7 vergrößerten Bildschirmes, dafür aber um mehr als 2 mm dünner. Ich kann Peters ekstatischen Ausbruch verstehen als er geliefert bekommen hat. Das 7.0 wirkt im Vergleich zum 7.7 einfach klobiger und unsexy.
Auch der Bildschirm ist im Vergleich zu dem 7.7 eine Klasse schlechter. Das liegt am Schwarzwert. Man kann auf diesem Vergleichsbild Ansatzweise erkennen was ich meine.
Während das 7.7 im ausgeschalteten Zustand einen deutlich dunklen Bildschirm hat, wirkt der Bildschirm des 7.0 irgendwie altbacken.
Das Rechte Gerät ist das Galaxy 7.7 das links davon das 7.0

Auch ein kleiner Hardware Bug ist zu vermelden. Scheinbar hatte schon das Ur-Galaxy-Tab dieses Problem. Wenn man das Tab einschaltet oder einen Film schaut. Aalso wann immer man einen schwarzen Hintergrund hat, strahlt von der linken Seite des Bildschirmes Licht auf den Bildschirm. Es wirkt so als wenn dort 2 Lampen sitzen die nicht gerade nach oben sondern seitlich strahlen. Hier mal der Versuch eines Fotos. In der Realität wirkt es noch viel heftiger.

Jetzt mag sich der ein oder andere sagen ob es nicht etwas kleinkariert von mir ist, so etwas als Fehler anzusehen. Nein, ist es nicht. Wir reden hier von einem Gerät welches heute 570 € kostet. So etwas darf bei einem Hochpreis-Gerät nicht vorkommen. Besonders dann nicht wenn es derselbe Fehler ist, der auch schon im Vorgängermodell vorhanden war. Auf solch einen Fehler hätte ich auch bei einem 250 € Tab hingewiesen und es eventuell unter „günstiges Gerät“ eingeordnet. Aber nicht bei dem Preis. Da muss einfach alles stimmen.

Betriebssystem:

Als Android-Version kommt 3.2 zum Einsatz. Mir persönlich gefällt Android generell auf Tablets deutlich besser als auf Smartphones. Aber auch hier hat man das leichte stocken und ruckeln. Nein, nicht wild aber bemerkbar. Auch wenn das Gerät mit einem 1.4 Dual Core daherkommt. An der smoothness und Arbeits-Geschwindigkeit eines iPads müssen die Hersteller welche Android einsetzten noch arbeiten. Aber es ist bei dem 7.0 längst nicht so schlimm wie bei vielen Preisgünstigeren Geräten.

Für mich sehr wichtig ist das schnelle erkennen was in meinen Sozialen Netzwerken los ist. Bei WP7 kann ich mir ja eigene Gruppen zusammenstellen und diese als Live-Tile auf meinen Startbildschirm legen. So habe ich eine Gruppe Blogs, Freunde, Kollegen, Job…
In dieser Livetile werden alle Mails, Tweets, Facebookupdates, Nachrichten sofort angezeigt. Bei Android suche ich noch nach einer App die etwas ähnliches leistet.

Samsung hat ja sein eigenes Bedieninterface aufgelegt. Für die meisten von euch ist es ein alter Hut, deshalb nur kurz am Rande. Grundsätzlich gefällt mir TouchWiz recht gut. Besonders schön ist der kombinierte Posteingang. Auch die Idee des Social Hub geht in die Richtige Richtung. Nur, leider aktualisiert sich bei meinem Gerät der Social Hub nur dann wenn er Lust darauf hat. Will sagen, es kommt vor das auch mal einen Tag keine Aktualisierung vor sich geht. Schade, denn die Richtung passt. Schön wäre es wenn ich im Social Hub Gruppen anlegen könnte und somit nur die für mich wichtigen Statusupdates ausgegeben bekommen könnte.

Aber auch hier kommt es immer mal wieder vor, besonders wenn viele Anwendungen laufen, das sich ein sehr deutliches Ruckeln bemerkbar macht beim Wechseln der Anwendungen.

Zwei Dinge die mir sehr gut gefallen:

  1. Die Bedienleiste am unteren Bildschirmrand. In der Mitte befindet sich ein Pfeil, wenn man diesen berührt dreht sich eine Schnellzugriffleiste heraus. Dort kommt man zum Taskmanager (Liebe Android-Jünger… Ich weiß das man einen Taskamanger bei Android nicht braucht…drauf gesch… Ich benötige ihn sehr wohl und außer mir noch Millionen andere. Ansonsten hätte Samsung so ein Teil nicht ins Os integriert).
  2. Durch einen Button in dieser Menüleiste kann ich jederzeit Screenshots aufnehmen. Auch toll gemacht.

Performance:

Aber, was nützt ein gutes Betriebssystem wen die Leistung nicht stimmt.
1.4GHz Dual Core damit ist alles gesagt. Das Gerät reagiert, bis auf das Android-Typische ruckeln, welches aber wie beschrieben minimal ist, sehr schnell.
Ihr wollt jetzt sicher mal ein paar Benchmark Ergebnisse haben. Wie immer an dieser Stelle. Benchmark bei Android ist Müll. Nichtsagend und totaler Quark, Quatsch und Käse. Ich habe trotzdem mal die üblichen laufen lassen und werde euch anhand derer zeigen was ich meine.
Da Peter sein 7.7 ebenfalls getestet hat kann ich die Ergebnisse mal gegenüber stellen damit ihr versteht was ich meine.

Benchmark Galaxy 7.0 N Plus Galaxy 7.7
Quadrant Standard 2648 2145
Velamo 1212 1202
NenaMark 2 47,0fps 41,9fps
CF Bench 6395 6860

Habt ihr nun verstanden weshalb ich Benchmarks für sinnlos halte?

Laut Quadrant ist das 7.0 dem 7.7 haushoch überlegen. Bei Velamo relativiert sich das Ganze auf 10 Punkte. Während CF Bench der Meinung ist, das das 7.7 dem 7.0 klar überlegen ist. Was soll ich also von solchen Ergebnissen halten? Genau, nichts. Vergesst es also am besten ganz schnell wieder und glaubt meinem subjektiven Empfinden. Das Gerät ist schnell. Eines der Schnellsten Android-Tabs die ich bisher genutzt habe. Darunter waren diverse Mid- und Tiefpreis Geräte aber auch das Acer Iconia A500 und das Asus Transformer.

Also kommen wir mal zu einigen Spielen. Ich habe mich mal durch das ein oder andere Rennspiel gewühlt. Die Grafik geht absolut in Ordnung. Ruckler oder Aussetzer habe ich keine bemerken können. Wie übrigens bei jeglicher Arbeit spielt auch hier das Galaxy Tab seine Power ordentlich aus. Bei Grafisch weniger Anspruchsvollen Spielen geht es sowieso in Ordnung.

Display:

Kamera:

Also starten wir mal mit der Kamera. Diese ist bei allen von mir genutzten Geräten recht wichtig da ich sehr viel Twittpice. Ich habe in den letzten Monaten diverse Smartphones getestet und generell sei gesagt das bei beinahe allen Geräten die Kameras mittlerweile eine Qualität erreicht haben, die durchweg mit gut zu bezeichnen ist. Anders sieht es bei den Tablets aus. Hier ist die Kamera zumeist nur durchschnittlich gut und bei vielen günstigen Geräten sogar komplett weggelassen. Da ein 7“ Tab allerdings eine entspannte Größe besitzt habe ich auch hier die Kamera des Gerätes als Hauptkamera genutzt.

Hier mal die technischen Daten der Kamera.
3.2 Megapixel sind nun nicht der Brüller, aber manchmal ist weniger ja mehr. Gerade bei Smartphone Kameras gilt dieses ja. Deshalb, die Auflösung geht absolut ok.

Die Einstellmöglichkeiten der Kamera sind, sagen wir mal vorhanden, mehr aber auch nicht. Nur der Vollständigkeit möchte ich euch diese auch nicht vorenthalten.

Auch befindet sich neben der Kamera eine Foto-Leuchte. Diese ist leider nicht stark genug um mehr als 2 Meter vor einem für ausreichend Licht zu sorgen.
Was soll ich sagen. Die Qualität ist für ein Tablet wirklich ansehnlich. Bei Helligkeit und Tageslicht macht sie wirklich brauchbare bis gute Bilder. Leider lässt die Qualität der Bilder in nicht ganz ausgeleuchteten Räumen zu wünschen übrig.
Hier mal einige Testbilder. Wie ihr sehen könnt sind die Aufnahmen bei entsprechendem Wetter, draußen gut gelungen. In geschlossenen Räumen eher unterdurchschnittlich.

Also, Licht und Schatten bei der Kamera.

Akku:

Wie ist denn der Akku?

4000mAh.

Ok er hat ja auch ein großes Gerät am Leben zu erhalten. Aber ich war dennoch überrascht. Gut, ich habe keine Laufzeiten wie bei meinen anderen Tabs erwartet. DA diese Gerät mit ihren 10“ Bildschirmen eine n ungleich größeren Akku verbaut haben. Aber ich war positiv überrascht. Normalerweise hält bei mir ein Gerät 7-8 Stunden durch. Das Galaxy 7.0 dagegen doppelt so lange. Ich komme auf locker eineinhalb Tage Nutzungsdauer. Das ist für mich ein sehr guter Wert und somit kann ich das Gerät tatsächlich sehr unabhängig benutzen.

Verbindungen:

Wenn man wie ich das Gerät, zumindest die ersten 2 Wochen, als kompletten Telefonersatz genutzt hat, kommt man um die Nutzung des beigelegten Headsets nicht umhin. Besser noch man koppelt sein Bluetooth Headset. Weshalb. Nun ja, das Galaxy hat zwar einen eingebauten Lautsprecher sowie ein Mikrofon. Man kann es also wie bei einem normalen Smartphone ans Ohr führen und so telefonieren. Das sieht aber schon ziemlich bescheuert aus. 7“ sind halt 7“. Und sich jedes Mal ein Gerät von der Größe eines Taschenbuches ans Ohr zu halten. Weiterhin ist es auch nicht ganz leicht. Wie im ersten Teil berichtet wiegt das Galaxy Tab lockere 345g. Gutes Oberarmtrainig so ein Gerät bei einem 90 Minuten Telefonat am Ohr zu halten.

Moment! wird der ein oder andere sagen. Freisprecheinrichtung. Das Gerät hat doch einen Lautsprecher. Nutze doch die Freisprecheinrichtung. Tja, leider nicht möglich. Also prinzipiell schon möglich aber nicht praktikabel. Wie im letzten Teil berichtet als ich die Audioqualitäten beschrieben habe ist der verbaute Lautsprecher von unterdurchschnittlicher Quantität. Weder Musikhören noch Freisprechen ist damit ein Genuss. Man versteht den Gesprächsteilnehmer nur schlecht. Es klingt blechern und man muss sich die ganze Zeit darauf konzentrieren was derjenige wirklich gesagt hat um ihn zu verstehen.

Klang:

Nicht so schön, ganz im Gegenteil ist der verbaute Lautsprecher. Dieser ist von eindeutig minderer Qualität. Er ist zu dumpf und zu leise. Musik darüber zu hören ist sinnlos. Es hört sich einfach bescheiden an.

Am besten man nutzt die beigelegten, wirklich guten, Ohrstecker oder man schließt einen externen Lautsprecher an.

Fazit:

Als abschließendes Fazit zu diesem Teil kann gesagt werden, dass ich ein Plus hinter den Medienfähigkeiten das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N machen kann. Alle meine Anforderungen hat das Gerät erfüllt. Auch wenn die Kamera im Vergleich zu anderen Smartphone Kameras nur mittelprächtig ist. Als Tablet Kamera ist sie weit vorne mit dabei. Der Medienplayer hat meine Anforderungen erfüllt, aber ehrlich gesagt habe ich ihn kaum benutzt da ich ubermusic als Abspiel-App nutze. Deshalb ist mir der sehr schlichte Aufbau auch nicht negativ aufgefallen.

In Bezug auf Mobiles Fernsehen hat es meine Anforderungen sogar überfüllt.

Kommen wir mal zum Fazit des Ganzen.

Positiv ist mir aufgefallen
+ Die Verarbeitung
+ Bauteile
+ Geschwindigkeit ( Arbeitsgeschwindigkeit, Medienwiedergabe, Spiele)
+ Touchwiz (Ja, mit Touchwiz kann ich endlich arbeiten)

Negativ ist mir aufgefallen
- Kamera (immer noch eine der besten im Tablet-Segment aber trotzdem unter durchschnitt)
- Klangqualität
- Preis

Meiner Ansicht nach ist das Samsung Galaxy 7.0 Plus N das derzeit beste 7“ Tablet welches auf dem deutschen Markt, frei erhältlich ist. Die Verarbeitung ist sehr gut. Der Bildschirm geht voll in Ordnung. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist top und auch bei der Medienwiedergabe sowie Spielen lässt es keine Wünsche offen. Der Akku hält lange durch und aufgrund seiner Maße passt es als Telefonersatz in jede Tasche. Einzig die Kamera, Klangqualität und der recht hohe Preis sind mir negativ aufgefallen.

Wenn ich nun nicht das Galaxy Tab 7.7 welches Peter ja hier getestet hat, kennen würde, hätte ich mit der Vergabe unseres Siegels gar keine Bedenken. Aber, das Galaxy Tab 7.7 ist dem 7.0 in allen Belangen überlegen. Nur, ist es nochmal 150-200 Euro teurer und eben nicht ohne weiteres auf dem deutschen Markt zu erhalten. Ich kann nicht in einen Saturn / MedieMarkt etc. gehen und es mal eben ausprobieren.

Deshalb bekommt das Samsung Galaxy 7.0 N Plus auch unser Gütesiegel. Wer ein 7 Zöller sucht und etwas Hochwertiges sucht, kommt an diesem Gerät nicht vorbei.
Zum Abschluss möchte ich mich bei getgoods.de bedanken die mir ein Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Bei den Kollegen könnt ich das tolle Tab natürlich auch käuflich erwerben.

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