Einer der Trends in den letzten Monaten sind ja diese Fitnessarmbänder. Es gibt sie von hässlich über billig bis hin zu edel und so richtig teuer. Das fitbit Alta möchte schön und nicht ganz so teuer verbinden und noch einiges mehr. Hier habe ich mal alle Infos zu diesem schicken Fitnesskleinod zusammen gesammelt.


 

Ok, ich gebe es ja zu, dass ich knapp 7 Monate lang einen Fitbit Charge getragen habe. Ist schon interessant was man jeden Tag so macht (oder auch nicht). Vor allem das Thema Schlafdauer und Schlafqualität hat mich seinerzeit dazu bewogen so ein Band zu tragen. Nach etwas mehr als 6 Monaten hat sich das Charge aber so langsam in seine Bestandteile aufgelöst, welches von fitbit aber artig vauf Garantie getauscht wurde. Im Moment warte ich auf ein MiBand der 1. Generation, welches ich bei Banggood für sagenhafte 1,19 € ergattern konnte. Aber ich schweife ab. Hier geht es um den neuesten Spross in der immer größer werdenden fitbit Familie. Das Alta. Bislang waren die Armbänder von fitbit ja nicht wirklich stylisch oder edel. Eher praktisch und aus Kunststoff. Mit dem Alta wird das alles anders. Alleine der Tracker sieht schon mal sehr edel aus und durch die wechselbaren Armbänder in Leder, Metall oder Silikon kann man sich jeden Tag neu schmücken. Es gibt wieder drei Größen wobei „S“ für einen Umfang von 14 bis 17 cm steht, „L“ für 17 bis 20,5 cm und „XL“ für einen Umfang von 20,5 bis 23,5 cm. Das klassische Alta-Armband mit dem es auch ausgeliefert wird besteht aus einem Elastomer-Material und der Verschluss aus rostfreiem Edelstahl. Alles im Blick hat man mit der fitbit App, die es für iOS und Android gibt. Allerdings kann das Armband auch mehrere Tage problemlos selber speichern und abrufen. In Punkto Wasserdichtigkeit begibt sich fitbit wieder auf die sichere Seite und verspricht nur Spritzwasserschutz aber keine echte Wasserdichtigkeit. Also Regen, Schweiß und Wasserspritzer z.B. beim Abspülen sind ok, aber zum duschen möchte man es bitte ausziehen und schwimmen gehen sollte man damit schon gar nicht. Weitere Mankos dürften das fehlende GPS und vielleicht auch der fehlende Pulsmesser sein.

Technische Daten:fitbit Alta Display

  • OLED-Display
  • 3-Achsen-Beschleunigungsmesser
  • Bluetooth 4.0
  • Automatische Schlaferkennung
  • Automatische Aktivitätenerkennung
  • Benachrichtigungen von Anrufen, Nachrichten und Kalender
  • Stummer Alarm
  • wechselbare Armbänder
  • Spritzwassergeschützt
  • 5 Tage Akkulaufzeit
  • 15 mm breit

Produktseite: fitbit.com/de/alta

Das fitbit Alta kann ab sofort in den Größen S, L und XL zum Preis von 139 € vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt dann wohl Anfang April. Als Zubehör gibt es die besagten Armbänder. Das Armband aus handpolierten Edelstahl gibt es derzeit nur in silber und kostet stolze 99,95 €, das aus Leder gibt es in den Farben Zartpink und Graphit zu je 69,95 €. Die Classic genannten Kunststoffarmbänder gibt es für 29,95 € in Schwarz, Blau, Pflaume und Türkis.

Preislich liegt man damit auf dem Niveau eines Jawbone Up 3, welches zwar mit Pulsmessung aufwarten kann, dafür aber kein Display besitzt. Hier kommt es also auf die persönlichen Prioritäten an. Ich wüsste auf Anhieb nicht, was mir wichtiger wäre…

Video:

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Pressemitteilung

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