Im Moment gibt es einiges an Bewegung in der Messenger Szene. Die gute alte SMS feiert gerade ihren 20. Geburtstag und erfreut sich trotz hoher Preise für gerade einmal 160 Zeichen immer noch einer großen Beliebtheit. Kennt man halt. Aber immer mehr greifen zu den zahlreichen Alternativen. Allen voran WhatsApp. Kennt mittlerweile sogar meine Mutter und auch der hiesige Radiosender berichtete letztens über diese neue „Zauberapp“. Aber es ziehen dunkle Wolken am WhatsApp Horizont auf und rücken nun immer mehr Alternativen in den Fokus der Nutzer. Hike ist so einer oder der Facebook Messenger. Genau der ist seit gestern offen für alle.


Vor einigen Tagen hat sich die Meldung, dass WhatsApp ab sofort kostenpflichtig wird, rasend schnell verbreitet. Auch wenn die Infos auf vielen Seiten falsch waren, schlug die Nachricht ein wie eine Bombe. Auch unser lokaler Radiosender von weiter oben hat über diesen „Skandal“ berichtet. Alles halb so wild, wie ich hier schon vor ein paar Tagen geschrieben habe (Link). Denn genau gesagt wird nur die Android Version kostenpflichtig. Die iOS Version ist es schon immer gewesen. Aber das ist ein anderes Thema. Viel mehr Sorgen bereiten vielen Nutzern aber die ständigen Nachrichten über gravierende Sicherheitslücken. Nicht zuletzt deswegen, kehren viele WhatsApp den Rücken. Und genau hier kommen jetzt die Alternativen ins Spiel.

Zum Beispiel der Facebook Messenger. Bisher musste man einen Facebook Account haben, wenn man den Messenger des Netzwerks nutzen wollte. Aber nicht jeder will da hinein, also blieben diese Personen außen vor. Aus und vorbei. Ab sofort loggt man sich auch ohne Account ein. Einfach einen Nickname eintragen, seine Handynummer und schon kann man loslegen. Gratis und ganz ohne Facebook Account. Das Update der App für alle Systeme soll in den nächsten Tagen verteilt werden.

Und heute geht noch eine weitere viel beachtete WhatsApp Alternative an den Start. Nennt sich Hike und kann eigentlich alles, was WhatsApp auch kann, nur eben gratis und ohne Sicherheitslücken. Noch. Denn noch befindet sich der Dienst ganz am Anfang und sicher gibt es auch hier den ein oder anderen Fehler. Aber man will transparenter als die Konkurrenz sein und so wird man als Nutzer über die Homepage (Link) jederzeit über alles informiert.

Es bleibt auf jeden Fall sehr spannend, denn WhatsApp hat es in kurzer Zeit geschafft von 0 auf über 200 Millionen Nutzer zu kommen. Facebook nennt keine genauen Zahlen, aber am Ende zählt für uns eigentlich nur eines. Egal wer übrig bleibt. Es muss kostenlos sein und bleiben, bombensicher und es muss alles können.

Achso, das waren gleich 4 Wünsche auf einmal? Egal…denn genau das wollen wir doch alle, egal wie…

Quelle / via

1 KOMMENTAR

  1. schon krass, ich hab das ungute gefühl dass das neue Facebook Messanger siegen wird. Aber ob ich das nutzen werde? Will ich das Zuckerberg nun auch meine Sms liesst?! Ich als Facebook hater werde vorerst bei Whatsapp bleiben.

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