Nachdem Markus erfahren hat, wann sein geliebtes LG G8s das Android 10 Update erhält, liebäugelt er (mal wieder) mit Apple, regt sich aber ganz schön auf. Kurz darauf beruhigt er sich wieder und wir nehmen uns zusammen die geleakten Infos zu den Galaxy S20 und Z Flip.
Dann möchte uns Markus erzählen, dass sein Fitbit eine Grippewelle erkennen kann, OnePlus will Leder bei Smartphones (wieder) salonfähig machen, Sonos macht eine Rolle rückwärts und Peter möchte einen Graphenakku.

 

7 KOMMENTARE

  1. Moin,

    hab mir grad mal die neue Episode eures Podcasts angehört, was Sonos angeht habe ich die Sache anders verstanden: Sonos hatte angekündigt, für ältere Lausprecher keine Updates mehr anzubieten und sie auf dem Stand – ich glaube – Mai 2020 zu belassen, allerdings sollten sie weiter funktionieren. Problematisch aber ist, dass auch neuere Lautsprecher im selben Netzwerk ebenfalls keine Updates mehr bekommen, wenn mind. ein älterer abgekündigter Lautsprecher mit dabei ist. Zusätzlich wollte man mit dem Update anbieten, dass man einen alten Lautsprecher per Software unbrauchbar machen KANN, also freiwillig, wenn man am Tradein Programm teilnehmen kann.

    Dass Sonos einfach so die Lautsprecher killen wollte ist nicht richtig und davon hab ich auch nirgendwo was gelesen.

    Trotzdem hat Sonos nach der schlechten Presse reagiert und will es künftig ermöglichen, dass die alten Lautsprecher im selben Netzwerk mit Neueren koexistieren können, und die Neueren trotzdem Updates bekommen und die alten auf dem eingefrorenen Stand bleiben.

    • Schade, das bei dem Artikel kein Datum steht, denn am 21. Januar habe ich bei den Recherchen nichts gefunden. Aber egal. Es ist wie es ist. Unnötig und schlecht kommuniziert. Das ist wie immer meine ganz persönliche Meinung.

      Gruß
      Peter

  2. Die ganze Aktion ist so oder so eine PR Katastrophe, da stimm ich dir völlig zu, Sonos hat sich damit sicher keinen Gefallen getan, auch in Zeiten, in denen Nachhaltigkeit in der öffentlichen Wahrnehmung so wichtig ist, ist es auch aus Unternehmenssicht einfach nur unglaublich dumm, eine Selbstzerstörungsfunktion für die eigenen Produkte per Update einzubauen.

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