Nuki Smart Lock 3.0 im Test – taugt das smarte Türschloss im Alltag?

Ich habe das Nuki Smart Lock 3.0 im Langzeittest und berichte direkt aus der Praxis. Von der Auswahl, Einbau, Konfiguration, Aufrüstung und halt dem Test in der Praxis werde ich alle wichtigen Punkte ausführlich berichten.

Dieser Test wird dieses mal etwas anders aufgebaut sein. Nicht nach meinem klassischen was mir gut gefällt und was nicht, sonde rn chronologisch, wie ich das alles in der Praxis erlebt habe. Also von der Auswahl der Komponente, warum ich genau das „normale“ Nuki SmartLock 3.0 genommen habe und nicht das Nuki Smart Lock 3.0 Pro, welches Zubehör, der Einbau, die Konfiguration, ein bis dahin ungeplantes Upgrade und dann der Alltag. Meine Wohnsituation ist dabei wie bei vielen anderen auch. Ich wohne im 1. OG zur Miete in einem 4-Parteien-Haus und habe bis dato keine Ahnung von smarten Schlössern. Ehrlich gesagt war ich vorab sehr skeptisch, denn mit so einem schlauen Türschloss gebe ich einer Firma den Zugang zu meiner Wohnung. Also habe ich vorab viel Zeit damit verbracht zu schauen, wo die Gefahren liegen, was dagegen getan wird und was Nuki da überhaupt so im Angebot hat. Denn die haben wirklich viel und man ist damit extrem flexibel.

Vor dem eigentlichen Test habe ich dann eine Art Kaufberatung zum Thema Nuki Smart Lock geschrieben, in der die beiden Modelle des Nuki Smart Lock 3.0 verglichen werden, welches Zubehör es gibt, wofür es nötig ist, ob es überhaupt nötig ist und ein paar allgemeine Fragen beantwortet -> Link

Die Auswahl der Komponenten:

Am Anfang steht der Check, ob man überhaupt ein Nuki verbauen kann. Dazu gibt es auf der Homepage einen sehr einfach gehaltenen Assistenten -> Link. Dabei stellte sich heraus, dass mein Schließzylinder nicht genutzt werden kann, da dieser nur ein einfacher Ein-Wege-Zylinder ist. Dazu hat Nuki aber auch eine Lösung parat, die ich in der Kaufberatung beschrieben habe. Dieser Zylinder kann doppelt schließen, kann das Schloss also öffnen, auch wenn innen ein Schlüssel steckt. Denn der Nuki macht am Ende nichts anderes, als einen Schlüssel oder im Falle des Nuki Zylinders diesen mit einem Motor zu drehen. Der Vermieter muss übrigens nicht gefragt werden.

Gibt der Assistent grünes Licht, folgt die Liste mit dem was man haben will. Hier geht es schon mal direkt los, denn es muss die Frage geklärt werden, ob nicht die „normale“ Version des Nuki Smart Lock 3.0 reicht oder es direkt die, deutlich teurere, Pro-Version sein muss. Nach viel hin und her überlegen was ich eigentlich will, habe ich das Zubehör rausgesucht und zum Entschluss gekommen, dass mir als Basis das normale Nuki Smart Lock 3.0 vollkommen ausreicht. Warum? Weil ich zusätzlich noch den Nuki Opener verwenden möchte und dafür ist die Nuki Bridge zwingend erforderlich. Also macht die Pro Version an dieser Stelle schon keinen Sinn mehr für mich. Die Pro Version hat zwar ein WLAN Modul verbaut, um das Schloss aus der Ferne zu steuern und zu konfigurieren, aber diese kann eben nicht den Nuki Opener steuern. Auch beim Zubehör habe ich am Ende einige Kreuze gemacht und somit habe ich folgendes bestellt:

  • Nuki Smart Lock 3.0
  • Nuki Universal Cylinder
  • Nuki Opener
  • Nuki Bridge
  • Nuki Power Pack
  • Nuki Door Sensor

Die genannten Teile und noch weiteres Zubehör wie Fernbedienungen, habe ich allesamt in der Kaufberatung beschrieben und verlinkt.

Einbau der Komponenten:

Und dann ist es soweit. Ein großes Paket kommt und darin ganz viele kleine Pakete und damit ein bisschen Panik, wie das alles am Ende funktionieren soll. Zuerst widme ich mich dem Nuki Universal Cylinder, da er zuerst eingebaut werden muss. In der Verpackung ist alles vorhanden, was man benötigt, um den neuen Zylinder an den alten anzupassen und auszutauschen. Die beiliegende Anleitung ist sehr gut gemacht und lässt dabei keine Frage offen. So ist der Nuki Zylinder in wenigen Minuten von der Länge angepasst und eingebaut. Was im ersten Moment etwas kompliziert aussieht, entpuppt sich am Ende mit ein wenig Ruhe zum Kinderspiel. Mit in der Verpackung liegen noch 5 Schlüssel, von denen ich einen außerhalb des Hauses deponiert habe. Sicher ist sicher.

Als nächstes montiere ich das eigentliche Nuki Smart Lock 3.0. In der Verpackung sind zwei Adapter zu finden, über die in der Anleitung aufgeklärt wird. Je nach Einbausituation muss einer der beiden verwendet werden. Die eigentliche Montage ist wieder kindeleicht. Den passenden Adapter befestigen und das Smart Lock drauf stecken. Vorher sollte man den QR-Code für die Verbindung mit Apple HomeKit fotografieren, sofern benötigt. Fertig. Mehr ist das nicht. Die mitgelieferten vier AA-Batterien habe ich dabei direkt gegen das Nuki Akkupack getauscht, denn zum einen hält dieses Akkupack bis zu 12 Monate gegenüber den 6 Monaten bei den Standardbatterien und ist eben wiederaufladbar. Die App meldet bei einem Akkustand von 20% und so hat man genügend Zeit diesen mal abends zu laden, wenn man zu Hause ist. Da ich es bislang noch nicht laden musste, kann ich noch nicht sagen, wie lange das Laden des Akkupacks dauert. Die Demontage des Nuki Smart Lock 3.0 ist genauso einfach und in wenigen Sekunden erledigt. Auch der Adapter kann rückstandlos entfernt werden. Nicht ganz unwichtig bei einer Mietwohnung wie bei mir.

Damit ist das System eigentlich schon einsatzbereit und ich installiere die Nuki Smart Lock App (iOS / Android). Schnell ein Konto angelegt und schon kann die Konfiguration beginnen. Die App ist sehrt gut gemacht, da man hier alles über die Startseite erledigen kann. Ich möchte den Smart Lock einrichten, also tippe ich auf das entsprechende Symbol und los geht es. Wieder hilft der Assistent bei der Einrichtung und im Nu ist der Smart Lock kalibriert und somit einsatzbereit. Ich empfehle dabei dem Nuki direkt einen passenden Namen wie „Wohnungstür“ zu vergeben. Im nächsten Schritt kann man Personen „einladen“, ihnen also den Zugriff ermöglichen. Bei mir sind es meine Frau und meine beiden Kinder. Man kann wohl bis zu 100 Personen verwalten und diesen auch zeitlich begrenzte Zutritte einstellen. Meine Familie bekommt natürlich den permanenten Zutritt, aber ohne Administratonsrechte. Ein bisschen Zeit sollte man sich aber schon nehmen, denn man hat für jede Komponente eine Art allgemeine Einstellungen und dann noch mal eine Administration, in der man noch gezielter Einstellungen vornehmen kann.

Die Nuki Home App ist sehr übersichtlich gehalten

Im nächsten Schritt montiere ich die Nuki Bridge, welche einfach in eine freie Steckdose in der Nähe des Smart Locks gesteckt wird. Da sie per Bluetooth Verbindung aufnimmt, sollte dieses nicht weiter als 5 Meter entfernt sein, auch wenn Bluetooth in der Theorie bis zu 10 Meter reichen soll. Aber in einer Wohnung ist das in der Realität leider nicht machbar. Also so nah wie möglich. Die eigentliche Konfiguration läuft wieder über die Nuki App und in zwei Minuten erledigt. Danach hat man auch von unterwegs oder per Nuki Web die volle Kontrolle über die komplette Anlage.

Die Nuki Bridge bringt das Schloss und Zubehör ins Netz

Das Nuki Web (web.nuki.io) muss danach übrigens nicht groß eingerichtet werden, da es sich alle Infos über die Bridge aus dem Smart Lock holt. Es haben auch nur Nutzer Zugriff darauf, die per Nuki App dazu berechtigt wurden. Zudem sollte man die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Von hier kann man auch IFTTT Protokolle nutzen. Auch hier ist alles sehr einfach und vor allem selbsterklärend.

Über Nuki Web kann man per Browser eingreifen

Als größte Herausforderung stellte sich dann die Montage des Nuki Door Opener heraus. Dafür muss man die Haustüranlage öffnen und den Nuki Opener parallel anschließen. Zwar hilft der Assistent dabei sehr gut, aber bei mir hat es nicht auf Anhieb funktioniert. Zwar gibt es hunderte Anleitungen in der App und man muss bei der Installation auch seine vorhandene Verkabelung fotografieren, aber bei mir war die Anlage falsch verklemmt und ich musste den Nuki Support kontaktieren. Nach ein paar Mails lief dann alles. Hier mal ein ganz großes Lob an den Nuki Support. Sehr schnell, freundlich und vor allem kompetent mit viel Geduld für Laien wie mich. Da der Nuki Opener über eine eigene Stromversorgung mittels Batterien verfügt, muss auch hier der Vermieter nicht gefragt werden, da man keinen Strom abzapft und die Kabel parallel angeschlossen werden. Man verändert an der Hausanlage nichts. Die Konfiguration läuft dann wieder über die Nuki App. Auch beim Nuki Opener sollte man sich etwas Zeit für die passende Konfiguration nehmen, denn es gibt viele Möglichkeiten der Nutzung, worauf ich gleich beim Praxistest zu sprechen komme.

Der nuki Opener ist das kniffligste Bauteil

Weiter geht es mit dem Nuki Door Sensor, der mir permanent über den Zustand der Wohnungstür berichtet. Die Montage ist kinderleicht. Einfach die beiden Bausteine auf der Tür bzw. Rahmen aufkleben und in der Nuki App einrichten. Ab sofort wird man informiert, wenn die Tür eine Zeit offen steht, oder wann die Tür geöffnet oder geschlossen wurde. Ein Extra für die extra Portion Sicherheit.

Der Nuki Door Sensor montiert

Nachträglich dazu gekauft habe ich dann noch ein Nuki Keypad, also das Codeschloss. Damit kann man per Code die Tür öffnen, wenn man z.B. keinen Schlüssel hat, das Handy leer ist oder sonst was passiert ist. Mit dem Keypad und dem passenden 6-stelligen Code kommt man trotzdem rein. Mit einem Druck auf die Zurück-Taste kann man die Tür übrigens auch abschließen. Die Montage ist einfach. Irgendwohin in der Nähe der Tür kleben, bei mir der Türrahmen und in der App konfigurieren. Also Code eintragen, Rechte erteilen usw.

Das Keypad erweitert die Anlage sinnvoll und als Backup

Praxistest:

Endlich ist alles installiert und konfiguriert. Es liest sich schwer, war es am Ende gar nicht. Wäre das mit dem Nuki Service wegen meiner verkorksten original Hausverkabelung nicht gewesen, wäre alles innerhalb von 2 Stunden fertig gewesen. Und dann geht es auch schon los. Wie bereits beschrieben habe ich einen der Schlüssel außerhalb des Hauses deponiert, damit ich immer mechanisch die Tür öffnen kann. Ansonsten alles auf Automatik, dass ich so wenig wie möglich Arbeit habe.

Verlässt man die Wohnung, kann ich jetzt durch doppeltes Drücken der Taste am Nuki Smart Lock die Tür in den „Lock´n´Go“ Modus setzen. Das Nuki wartet dann darauf, dass ich die Tür öffne, schließe, um diese dann automatisch zu verriegeln, also abzuschließen und in der Tat. Es funktioniert tadellos. Ansonsten kann die Tür durch drücken der Zurück-Taste am Keypad abschließen oder per Smartphone bzw. Smartwatch. Allerdings sollte man die Wohnung nicht ohne das Smartphone verlassen, denn darüber läuft alles. Also mal schnell raus zur Mülltonne ohne irgendwas und die Tür fällt zu, hat man Pech gehabt, außer man hat das Keypad an der Tür bzw. einen Ersatzschlüssel zur Hand.

Was aber im Notfall funktionieren würde ist, dass ein anderer Nutzer des Nuki Smart Lock z.B. der Partner die Tür aus der Ferne öffnet, sofern man die Nuki Bridge am Start hat. Weitere Fragen habe ich in der Kaufberatung beantwortet -> Link

Überhaupt spielt das Geofancing eine große Rolle, über die das Smart Lock primär funktioniert. Dieser hat eine minimale Größe von 100 Meter rund um das Nuki Smart Lock. Daher sollte man dessen Position auch sehr genau auf der Karte markieren, damit es keine Probleme gibt. Solange man sich aber nicht aus diesem Kreis heraus bewegt, kann das Schloss nicht automatisch verschlossen bzw. geöffnet werden. Was im ersten Moment etwas seltsam klingt hat ganz logische Erklärungen. Zum einen weiß das Nuki Schloss nicht, wer sich noch in der Wohnung befindet und wer nicht. Zudem kann die Position derzeit noch nicht so genau lokalisiert werden, dass es keine Probleme geben wird. Also geht man den sicheren Weg. Nur wer sich mindestens 100 Meter vom Schloss entfernt, wird als Abwesend markiert und bekommt bei der Rückkehr die Berechtigung zum öffnen.

Durch die Nuki Bridge kann man sehr einfach von unterwegs die gesamte Anlage im Auge behalten. Gerade im Zusammenspiel mit IFTTT kann man unzählige Trigger aktivieren wann irgendwas passieren soll. Es funktioniert tadellos und über das Protokoll kann man jederzeit einsehen, was zuletzt gewesen ist und wie es aktuell aussieht. So kann man auch kurzfristig dem Nachbarn Zutritt gestatten oder dem Postboten oder, oder, oder.

Viel interessanter ist es aber, wenn man zurückkehrt. Seit dem ich den den Nuki im Einsatz habe, brauche ich gar keine Schlüssel mehr. Sobald ich den Bereich des Geofancing erreiche, erscheint auf meinem iPhone und meiner Apple Watch eine Benachrichtigung, dass die Systeme „scharf“ geschaltet sind und noch auf mich warten. Diese Zeitspanne kann man natürlich einstellen, denn sollte ich, warum auch immer, doch nicht nach Hause gehen, deaktiviert sich wieder alles.

Trete ich an die Haustüre heran, habe ich beim Nuki Opener die Wahl. Klingeln zum öffnen, wodurch es in der Wohnung wirklich klingelt, was der Trigger für den Öffner ist. Der Nuki Opener schickt ein Signal an die Hausanlage und der Türöffner wird aktiviert. Das funktioniert aber nur bei aktiven Nutzern des Nuki und nicht beim Postboten. Das Schloss schaut, ob die Person an der Klingel dazu berechtigt ist den Türöffner zu betätigen oder nicht.

Weiterhin habe ich die Möglichkeit die Haustür „still“ zu öffnen, also ohne zu klingeln. Dazu einfach in der Benachrichtigung aus dem Smartphone, der Smartwatch oder direkt in der App den entsprechenden Eintrag wählen. Drei Sekunden später hört man den Summer und kann öffnen. Leider habe ich es bislang nicht geschafft, dass auch noch zu automatisieren. Das geht bestimmt per IFTTT oder einem Sprachbefehl, den ich bislang noch nicht gefunden habe. Aber dieses kurze Drücken auf meiner Apple Watch geht schneller als das Schlüssel heraus holen und aufschließen. Auf der Treppe hoch zur Wohnungstür wird der Nuki Smart Lock aktiv, erkennt mich, weil ich in die Bluetooth Reichweite komme, entsperrt und öffnet die Tür. Die Tür steht tatsächlich einen Spalt offen und ich kann in die Wohnung. Das funktioniert so perfekt, dass ich mittlerweile den Schlüssel zu Hause vergesse, weil ich ihn eigentlich nicht mehr benötige.

Auch wenn mein Sohn aus der Schule kommt, braucht er nun keinen Schlüssel mehr, denn auch ohne Smartwatch und nur mit dem Handy funktioniert das alles einwandfrei. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man mit einem iPhone durch die Gegend rennt oder Android. Es läuft auf beiden Systemen genauso gut und zuverlässig. Aber man muss sich wirklich ein wenig mit der Anlage beschäftigen, denn die Möglichkeiten sind riesig und ich habe sicher noch nicht alles herausgefunden. Aber schon die „normalen“ Funktionen haben nicht nur mich begeistert. Die Eltern kommen zu Besuch? Kein Problem. Kurz per Nuki App einladen, müssen sie nur die Nuki App installieren. Ein eigener Account wird nicht benötigt. Schnell noch die Zugangsberechtigungen einstellen, schon können sie rein, ohne das man selbst aufstehen muss. Im Urlaub müssen die Fische gefüttert werden oder die Blumen gegossen? Einfach den Nachbarn einen Code für das Nuki Keypad erstellen, diesen zeitlich begrenzen und ab in den Urlaub. Oder man ist unterwegs und will den Paketdienst ins Haus lassen? Auch das ist kein Problem, denn da er kein Nuki Nutzer ist, bleibt ihm der Zugang durch die Wohnungstür versperrt. So kann man eigentlich stundenlang weitere Szenarien erstellen und man wird eine Möglichkeit dafür finden. Sollte man mal das Handy verlieren, eine Fernbedienung oder jemand das Keypad abreißen, kann man diese kurzerhand per App oder Nuki Web sperren bzw. komplett entfernen. Zusammen mit der Nuki Bridge auch unterwegs.

Fazit:

Ist das Nuki Smart Lock 3.0 empfehlenswert? Ja, denn ich habe keine Ahnung, warum ich es so lange ohne ausgehalten habe. Der Einbau ist an sich sehr einfach und die Konfiguration wird durch zahlreiche Assistenten vereinfacht. Die App ist übersichtlich und im Falle von Fragen steht der Support kompetent zur Seite. Ja, so ein ausgebautes System, wie ich es jetzt habe ich nicht ganz billig, aber dieses Gadget ist jeden Cent wert und daher vergebe ich das Gütesiegel. Es funktioniert einfach, ist kinderleicht bei der alltäglichen Nutzung und um die Sicherheit mache ich mir keine Sorgen. Wer da Bedenken hat, soll einfach die Finger davon lassen, aber mich nicht belehren.

Peter W.
Nuki Smart Lock 3.0
  • Verarbeitung/ Ausstattung
  • Verbindung/ Bedienung
  • Praxistest
  • Preis/ Leistung
3.9

Zusammenfassung

+ sehr flexibel einsetzbar
+ einfache Montage
+ einfache Einrichtung
+ sehr viel Zubehör
+ absolut überzeugend im Praxistest

– nicht ganz billig

4 Kommentare zu „Nuki Smart Lock 3.0 im Test – taugt das smarte Türschloss im Alltag?“

  1. Hallo Peter,

    vielen Dank für den ausführlichen Bericht zum Nuki Smart Lock. Mir gefällt vor allen Dingen die Flexibilität der Zugriffsrechte. Ob Nachbarn oder Eltern, ich kann für verschiedene Personengruppen entsprechende Berechtigungen einstellen, wann und wie ich sie benötige. Das ist ein enorme Erleichterung. Früher musste man den Schlüssel mühsam übergeben. Wenn die eigenen Eltern oder Schwiegerelten aber nicht um die Ecke wohnen, half nur der „Verstecken im Blumentopf Trick“. Das war mir immer unangenehm. Brauche ich jetzt nicht mehr. Ich finde, hier hat die Digitalisierung im privaten Haushaltsbereich sehr viel Positives geschafft. Trotzdem bist Du immer noch Pionier, da die wenigsten Menschen in meinem Umfeld ein smartes Schloss haben und doch immer wieder erstaunt sind, was heutzutage möglich ist. Wie vom anderen Stern werde ich da manchmal angeschaut. Willkommen in 2022. 😉

    Viele Grüße
    Marco

    1. Genau , willkommen in der Zukunft. Viele meinen ich wäre verrückt, weil ich das mache von wegen Daten und blablabla. Daher ja auch mein Satz im Fazit. Wer nicht will, lässt es halt, aber soll mich bitte nicht belehren.

      Gruß
      Peter

  2. Hallo,

    danke für den Bericht.

    Sie schreiben:“Die Pro Version hat zwar ein WLAN Modul verbaut, aber das ist nur für die Verbindung vor Ort gedacht und kann keine Funktionen über das Internet steuern. Dafür braucht es die Nuki Bridge, die ich direkt mit geordert habe.“

    Auf der Nuki Website steht aber folgendes:
    https://nuki.io/de/smart-lock/#:~:text=Steuerung%20und%20Verwaltung%20aus%20der%20Ferne.

    Wird da dann etwas anderes gemeint mit Steuerung und Verwaltung aus der Ferne? Ich bin jetzt leicht verwirrt. Ich hatte mich eigentlich schon für die Pro Variante entschieden weil mann dann die Bridge nicht braucht und direkt ohne Batterien arbeitet.

    Grüße

    1. Ein Fehler meinerseits. Habe das falsch beschrieben. Natürlich kann die Pro Version das Schloss aus der Ferne steuern, aber sobald man auch den Nuki Opener einsetzen möchte, was bei mir der Fall ist, muss die Nuki Bridge her. Ich habe den Text entsprechend angepasst und danke für den Hinweis.

      Gruß
      Peter

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.