Asus Zenfone 6 Test – was leistet das Kamerawunder im Alltag

Willkommen zum großen Mobi-Test Asus ZenFone 6 Test. Wie bei uns üblich werden die Testgeräte im harten Arbeitsalltag getestet. Das heißt, dieser Testbericht bezieht sich auf die letzten knapp 14 Tage in denen ich das Gerät, als mein Hauptgerät genutzt habe. Nur so kann man unserer Ansicht nach wirklich testen, ob ein Gerät das versprochene leistet. Genauso wurde der Asus ZenFone 6 Test durchgeführt. Unzählige Telefonate, Stunden an Streaming, soziale Netzwerke, Mails, Hunderte Fotos, längere Dienstreisen all das musste das Gerät über sich ergehen lassen. Wie es sich dabei geschlagen hat, erfahrt ihr hier. Das besondere an dem Gerät ist sicherlich die rotierende 48 Megapixel Kamera. Wer sich nichts darunter vorstellen kann, einfach weiterlesen. Wer das ganze für ein Gimmick hält, das kann ich vorwegnehmen. Das ist es nicht. Ich habe noch niemals so viele Panoramabilder gemacht wie in den letzten zwei Wochen.

Starten mir den Asus ZenFone 6 Test erst einmal mit den technischen Daten.
Diese können ihr hier finden. Kurz zusammen gefasst ist nur das feinste vom Feinen verbaut. Besonders spannend ist die Kamera, die auch ohne den Flip Mechanismus absolute High-End-Klasse darstellt, sowie das Display, der Akku der mit 5000 mAh gigantisch groß ist und die Dolby Surround Qualität. Natürlich sind Stereo-Lautsprecher verbaut. Rein von den technischen Daten spielt dieses Gerät ganz oben mit. Ob es das auch im Alltag tut, wird jetzt unser Asus ZenFone 6 Test zeigen.

Kommen wir mal zum Unboxing. Der Lieferumfang des ZenFone 6 ist ziemlich groß. Neben den üblichen Papieren liegt ein Schnellladegerät bei, ein USB-C-Kabel und eine Schutzhülle. Das ist wirklich klasse. Dazu noch die diversen Papiere und ein paar kabelgebundener Kopfhörer, die wirklich hochklassig sind. Der Lieferumfang passt schon einmal.




Das Gerät selber besitzt einige Besonderheiten. Auf die möchte ich jetzt näher eingehen. Bei dem verwendeten Display handelt es sich, um ein 6,4 Zoll full HD Plus IPS-Display. Mit einer 92-prozentigen screen-to-body-ratio. Das bedeutet das es so gut wie keine Bildschirmränder mehr gibt. Zur Frontseite gibt es heutzutage kaum noch etwas zu sagen. Außer Display befindet sich dort nichts mehr. Klar die Frontkamera in der Notch oder dem Punchhole. Nein, nicht beim Asus ZenFone 6. Da die rückwärtige Kamera bei einem Selfie nach vorne schwingt, benötigt man keine Aussparungen für die Kamera mehr. Die Frontkamera ist die 48 Megapixel starke Rückseitenkamera. Wenn man ein Selfie aufnehmen oder zu Gesichtsentsperrung, ja das kann das Gerät, flippt die Kamera einfach nach vorne. Das geschieht tatsächlich sehr schnell. An der Oberseite des Gerätes befindet sich der Mechanismus der Kamera. Auf der rechten Seite befindet sich der Ein/Ausschalter, die Lautstärken Wippe und ein dritter Knopf. Dieser wird Smartkey genannt. Der ist bei Auslieferung des Gerätes mit dem Google Assistent belegt. Man kann aber auch benutzerdefinierte Befehle auf diesen Knopf legen. Eine sehr praktische Sache. Die Knöpfe haben übrigens hervorragende Druckpunkte. Sie fühlen sich wertig verarbeitet an und sollten sehr lange halten.

Auf der linken Seite des Gerätes befindet sich die sehr große SIM-Karten Schublade. Hier kommt die Simkarte rein. Genauer gesagt können hier zwei Sim Karten eingesetzt werden. Es handelt sich bei dem ZenFone 6 um ein echtes Dual-Sim-Gerät. Und man kann zusätzlich noch eine Micro SD Karte einlegen. An der Unterseite befindet sich der eingebaute Lautsprecher, der USB-C Anschluss sowie eine 3.5 mm Kopfhörer Buchse.

Auf der Rückseite befindet sich der ASUS Schriftzug sowie der Fingerabdruckscanner. Dieser ist etwas kleiner gehalten als bei anderen Geräten. Funktioniert aber tadellos. Schnell und zuverlässig verrichtet er seinen Dienst.

Die Rückseite des Gerätes ist etwas gewölbt, 3D curved Effekt heißt es wohl und passt sich sehr angenehm der Hand an. Wie sich das ganze Gerät sich hervorragend anfasst.

Das komplette Gerät ist hochwertig verarbeitet. Das Display Glas wird von Gorilla Glas 6 geschützt.

Apropos Display, Bei dem verbauten Panel handelt es sich um ein 6,4 Zoll großes FHD plus Display. Mit einer ratio von 19,5 zu 9 und 600 nits Helligkeit. Damit spielt es, zumindest von den Daten her, in der Oberklasse mit. Dies macht sich auch in der täglichen Bedienung bemerkbar. Es macht einfach Spaß auf dieses Display zu schauen. Die Farben werden klar dargestellt, es ist sehr hell und die automatische umgebungslicht Anpassung arbeitet hervorragend. Die Farbwiedergabe des Displays kann man in den Einstellungen noch weiter anpassen. Kühl bis warm, lebendig bis klinisch ist alles vorhanden. Dieses Display bietet sich hervorragend an für YouTube oder Streaming. Denn es gibt keine Notch wie bei anderen Herstellern. Es gibt auch kein Loch im Display für die Frontkamera. Nichts trübt den Sehgenuss. Einzig die Blickwinkelstabilität könnte etwas besser sein. Aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau. Dass Display ist darüber hinaus noch mit Gorilla Glas 6 Geschützt. Besser geht es derzeit nicht. Schutzfolien erübrigen sich damit. Mit dem Display hat Asus einen Volltreffer gelandet.

Komm mal zur Bedienung. Darunter fällt natürlich auch die Leistungsfähigkeit. Das Asus ZenFone 6 kommt mit dem, bei Veröffentlichung, stärksten Prozessor von Qualcomm um die Ecke. Verbaut ist der Snapdragon 855. Unterstützt wird der Prozessor von der Adreno 630 Grafikeinheit. Merkt man das? Und wie. Ich halte von Benchmarks überhaupt nichts. Dennoch wollen wir mal den ein oder anderen hier auflisten. Im Geekbench 4.3.2 ist der Single-Core-Score bei 3518 Punkten und der Multi-Core-Score bei 10817 Punkten. Antutu schließt das ZenFone 6 mit 384 034 Punkten ab. Der 3Dmark bescheinigt dem Gerät 6235 Punkte. Damit gehört das ZenFone 6, laut Benchmarks zu den schnellsten Smartphones auf dem Markt.

Das merkt man in der täglichen Anwendungen. Sehr schnell und geschmeidig verrichtet das ZenFone 6 seinen Dienst. Leistungseinbrüche, Ruckler oder Tempo – Löcher sind kaum oder so gut wie nie zu bemerken. Selbst aufwendige 3-D Spiele laufen traumwandlerisch sicher und schön. Übrigens kann man natürlich noch mal den Turbo einschalten. Dieser kitzelt auch noch die letzte Power aus dem Gerät. Also auch hier, nichts zu beanstanden. Mit bis zu 8 GB RAM und 256 GB schnellen UFS 2.1 Speicher ist das Gerät auch für die nächsten Jahre absolut zukunftssicher. Derzeit es eines der schnellsten Smartphones auf dem Markt. Das merkt man der täglichen Bedienungen. Darauf perfekt abgestimmt ist die sogenannte ZenUi 6. Die UI greift nicht zu tief ins System ein wie z.b. Samsung Bedienoberfläche. Sie bietet punktuell sinnvolle Erweiterung der Android Oberfläche. Die Einstellungen sind klar und übersichtlich gestaltet. Schönes dass sich Asus von den vielen Listen verabschiedet hat. In den Einstellungen sind jetzt viel Option als Reiter zu finden, sodass man nicht endlos scrollen muss.

Auf einige Punkte möchte ich mal näher eingehen. Das Digit well-being ist schön gelöst und wie bei Android mittlerweile üblich auch mit Timern zu versehen. Auf den Klang gehe ich gleich noch mal näher ein. Viele Einstellungen zum Klang befinden sich in den allgemeinen Einstellungen. Dort kann man auch den DTS Surround Sound einstellen. Mittels Audio Assistent kann ich mir mein eigenes Klangerlebnis schaffen. Abgestimmt auf meine Hörgewohnheiten und auf mein Gehör. Besonders gut ist der Outdoor Modus. Diesen kann ich einschalten, wenn ich mich in lauter Umgebung befinde. Dann wird die Lautstärke massiv erhöht. Allerdings ist der Klang dann nicht mehr ganz so gut. Viele der Einstellungen finden sich auch in den Schnellstart-Einstellungen.


ZenFone 6 Test – Kamera
Dann kommen wir mal zu dem Punkt der euch sicher am meisten interessiert. Die Asus Flip Kamera. Wie wir aus den technischen Daten entnehmen können, handelt es sich dabei um eine Kamera mit mehreren Objektiven. Wir haben einmal die Hauptkamera mit einem Sony IMX 586, 48 Megapixel Sensor, der hinter einer f 1.79 Blende liegt. Daneben gibt es eine 13 Megapixel-Kamera mit einem 125 Grad Ultra-Weitwinkel Sensor. Eine Echtzeit Verzerrungskorrektur, Dual LED flash und einem Laser Assistent für low light Autofokus. Das Einzigartige an der Kamera, sie ist eine Flip Kamera. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, hier ist ein kurzes Video.

 

 
 
 




 
 
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Neues Testgerät angekommen und das hat ein echt lustiges Feature. Das Asus ZenFone 6 – Testbericht demnächst auf @mobi_test #smartphone #smartphonetest #asus #ZenFone6 #camera #mobile #gadget #testbericht #test @asusde

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Die technischen Daten lesen sich sehr beeindruckend. Besonders die 48 Megapixel Kamera verspricht großartige Bilder zu machen. Man kann diese Flip Geschichte für einen Marketing-Gag halten, den man einmal nutzt und danach nie wieder. Ich für meinen Teil habe noch nie so viele Panorama Bilder gemacht wie mit dieser Kamera. Das Tolle, man kann die Kamera steuern. Man muss nicht die Panoramafunktion auswählen, um größere Bilder aufnehmen zu können. Mitte Button ist der Winkel der Kamera zu steuern. Stufenlos und ohne ruckler. Ich kann sie vor und zurückfahren lassen genau, wie ich es möchte.

Ich kann den Winkel steuern und ich kann sogar die Geschwindigkeit steuern. Eine automatisierte Panoramafunktion ist natürlich auch eingebaut. Wenn man diese auswählt, fährt die Kamera einmal im 180 Grad Winkel und nimmt einen ruckelfreies Panoramabild auf.

Diese Funktion ist tatsächlich einer der lustigsten und spaßigsten dich in den letzten Jahren mein Smartphone erlebt habe. Hier mal ein paar Beispielbilder.








Aber diese Panoramafunktion ist eigentlich nur das i-Tüpfelchen. Die Kamera des ZenFone 6 macht herausragend gute Bilder. Sie fokussiert unglaublich schnell und ist in allen Lebenslagen in der Lage Bilder zu machen, über die man sich später freut. Auch diese Kamera besitzt einen Weitwinkel. Bisher hatte ich diese Weitwinkelfunktion für nicht wichtig erachtet. Als ich neulich geschäftlich in Köln war, stellte ich fest, dass man den Dom nur mit der Weitwinkelfunktion wirklich gut fotografieren kann.

Hier ein paar Beispielbilder der Kamera. Aus der Hüfte im Automatikmodus geschossen.

Wie es sich für eine anständige Smartphone-Kamera gehört gibt es mannigfaltige Einstellungsmöglichkeiten. Selbstverständlich haben wir den Automatikmodus. Wie gesagt diese benutze ich meistens. Und das ZenFone 6 liefert auch hervorragende Ergebnisse. Wem das nicht reicht, der kann den manuellen Modus auswählen. Hier kann man wirklich alles einstellen. ISO Werte, Blenden, Weißabgleich, genauso wie man das von einer professionellen Kamera kennt. Daneben gibt es den Panorama Modus. Hier drückt man einfach den Auslöseknopf und die Kamera schwenkt selbstständig in einer ruhigen fließenden Bewegung um 180 Grad. Als weiteres einen Porträt Modus, Bewegungsverfolgung und dann die Videofunktion, slomo, Zeitraffer und Video selbst. Videos können übrigens in 4K aufgenommen werden und wir haben dort eine 3-Achsen elektronische Bildstabilisierung. Technisch hört sich das gut an. Auch Videos werden richtig gut. Ich werde weiter unten mal ein Beispiel Video verlinken.

Auf eine Kleinigkeit möchte ich vorher noch eingehen. Die Bedienung der Flip-Kamera ist sehr simpel. Dazu schiebt man den Aufnahme Button einfach leicht nach oben oder unten. In die Richtung in der man den Button schiebt, in die Richtung bewegt sich die Kamera. Und zwar ruckelfrei. Wenn man einen Baum oder einen Kirchturm oder irgendein hohes Gebäude fotografieren möchte, funktioniert das wunderbar. Wie gesagt, ich halte diese Flip Kamera für viel mehr als nur Spielerei. Sie hat sich bei mir im Alltag wirklich bewährt.

Übrigens, wer glaubt bei der Kamera handelt es sich um eine sehr fragile Geschichte, der irrt. Die Kamera ist Massiv ins Gehäuse eingebaut. Wenn einem das Gerät runterfällt, klappt die Kamera blitzschnell ins Gehäuse. Natürlich kann man das Gerät auch mittels Face-Unlock entsperren. Das dauert etwas länger, als wenn man den Fingerabdrucksensor verwenden würde, es geht dennoch sehr zügig. Die Kamera klappt dann sehr schnell nach vorne.

Abschließend zur Kamera, sie hervorragend gut. Sei es die Weitwinkelfunktion, die Nacht-Bilder-Funktion, der HDR + Modus oder Motion Tracking für Videos. Es macht in jeder Situation Freude, mit dieser Kamera zu fotografieren.

Wir müssen feststellen, am Asus ZenFone. 6 Testbericht sind bisher noch nicht allzu viele negative Punkte aufgetreten. Wie sieht das denn mit dem Akku aus. Der Achillesferse der modernen Smartphones. Ich habe hier mal einen Artikel geschrieben, warum ich keine Samsung Smartphones mehr nutzen kann. Es liegt einzig und allein an der Akku-Laufzeit. Nun kommt das ZenFone 6 mit einem 5000 Milliampere Akku. Einer der größten, die in Smartphones verbaut sind. Damit sollte es auch überdurchschnittlich lange durchhalten. Die Laufzeit des Asus ZenFone 6 ist über jeden Zweifel erhaben.

Mal kurz zu meinem normalen Nutzungsszenario. Das Gerät geht morgens, um 8:45 Uhr vom Strom. Dann ist es vollgeladen. Danach wird mittels Bluetooth Kopfhörer ca 40 Minuten Musik gehört. Den Tag über wird viel Twitter gelesen und geschrieben, Mails beantwortet Instagram sowie die normalen ganz Telefonate geführt und viel gemailt. Es wird sehr viel fotografiert. Dann wieder Musik über Bluetooth. Die Verbindung sind alle an. Über Bluetooth ist den ganzen Tag meine Uhr gekoppelt sowie die In-Ears. NFC ist an (Google Pay), WLAN ist immer an, GPS es immer an.

Bei meinem normalen Tagesablauf mal einige Referenzgrößen. Ein Samsung Galaxy kommen auf 5 bis 7 Stunden. Dann muss es mit 3% Rest-Akku geladen werden. Ein iPhone kommt auf 8 bis 10 Stunden. Auch dann muss es dringend geladen werden. Ein LG G8s kommt gut über den Tag. Ich kann abends noch Podcasts hören und das Gerät am nächsten Morgen dann aufladen. Ein Honor View 20 kommt auf 2 Tage Laufzeit. Das Asus ZenFone 6 liegt zwischen dem LG G8s und dem Honor. Das ZenFone 6 kommt völlig entspannt über den Tag, abends sind noch ein paar Spiele drin sowie Podcast hören und am nächsten Morgen habe ich immer noch über 30 % Akku. Da ich Hardcore User bin, weiß ich dass viele Anwender mit dem ASUS ZenFone 6 locker zwei Tage hinkommen werden. Das ist übrigens im Vergleich zu vor drei oder vier Jahren noch ein sensationeller Wert.

Dank des mitgelieferten Schnellladesteckers ist das Asus in kurzer Zeit wieder voll aufgeladen. 15 Minuten Ladung reichen, um knapp 30 % Energie in das Gerät zu pumpen, mit dem man mehr als einen halben Tag übersteht. Auch in dieser Disziplin gibt es nichts zu meckern.

Wie sieht es denn in dem Bereich der Konnektivität aus? Auch hier gibt sich das Asus ZenFone 6 keine Blöße. Es ist alles an Konnektivität vorhanden, was es gibt. Wer es genau wissen möchte kann sich hier noch den Bericht zu den Technischen Daten durchlesen. Nun gibt es diverse Tests bezüglich Empfangsstärke, Gesprächsqualität und vieles mehr. Wie gut ist das verbaute Wlan Modul? Wie stabil ist der Bluetooth Sender und wie schnell ist der GPS Empfang. Hier kann man Unmengen an Zahlen auflisten. Ich gehe einfach vors Haus. Und ich merke wann das Wlan keinen Empfang mehr hat. Über den Lauf der Jahre habe ich einen sehr guten Vergleich zwischen all den unterschiedlichen Geräten. Auch in diesem Bereich gibt es beim Asus ZenFone 6 Test nichts zu meckern. Das Gerät ist wirklich gut. Bluetooth wird lange und stabil gehalten GPS wird sehr schnell gefunden und das verbaute WLAN-Modul scheint eins der besseren zu sein. Wenn die Punkte vergeben würden, würde ich sagen auch hier, volle Punktzahl. Übrigens, etwas was häufig vergessen wird. Das telefonieren. Mein Gesprächspartner wird klar und deutlich verstanden und auch ich verstehe ihn sehr gut. Die Mikrofone und Lautsprecher funktionieren einwandfrei.

Apropos Lautsprecher, ein weiteres Highlight des Gerätes sind die verbauten Lautsprecher.
Die Smartphone Hersteller haben mittlerweile begriffen, dass Mono Lautsprecher und schlechter Klang bei einem Smartphone nicht mehr gehen. Wir benutzten diese Geräte den ganzen Tag. Ich zum Beispiel höre viel Musik und Podcast über das Smartphone. Die Lautsprecher müssen jetzt nicht so laut sein um eine Gartenparty beschallen zu können aber laut und klar genug, dass der Klang nicht schmerzt. Das machen die meisten Hersteller mittlerweile wirklich gut. Und auch das ZenFone 6 spielt dort ganz oben mit. Es bietet, eine fülle an technischen Besonderheiten die das Musikhören über das Smartphone zur Freude machen. Hi-res Audio Output ist an Bord. Das bedeutet, dass ZenFone 6 ist HRA zertifiziert. Vierfache CD Qualität ist hier das Stichwort. Wir haben hier natürlich ADPEX, highresaudio dtsx mit 7.1 Surround Channel und NXP Lautsprechern. Wer noch Fragen hat, das ZenFone 6 ist eins der am besten klingenden Smartphones, die ich je genutzt habe. Durch die Möglichkeit des Outdoor Modus kann ich das Gerät auch wirklich laut machen. Radio hören unter der Dusche, kein Problem.




Dann kommen wir mal zum Fazit des ZenFone 6 Test.
Das ZenFone 6 ist ein würdiges Flaggschiff. Es macht ganz viel richtig und besitzt mit der Flip Kamera ein Feature, dass ich bei meinen übrigen Smartphones jetzt schon vermisse. Das Display ist über jeden Zweifel erhaben. Es besitzt sehr geringe Bildschirmränder und ist darüber hinaus noch mit Gorilla Glas geschützt. Was will man mehr. Die Kamera macht unter allen Umständen, wirklich gute Bilder. Hier ist wirklich gute Smartphone Kamera mit der Technologie verfügt das sie einzigartig macht. Klang und Konnektivität des Gerätes sind ebenfalls auf einem sehr hohen Level. Alles in allem ein herausragend gutes Gerät.

Zwei Punkte müssen auch angesprochen werden, über die man sich im Klaren sein muss. Das Gerät ist nicht wassergeschützt. Bis vor einigen Jahren hat das nichts gemacht. Kein Gerät war wassergeschützt. Heute lege ich schon etwas Wert auf solch ein Feature. Besonders da ich die Geräte auch mit zum Duschen ins Bad nehmen, um dort Musik zu hören. Alleine das Wissen, dass ein Gerät wasserdicht ist, sorgt für ein etwas ruhigeres Gefühl. Ein weiterer Punkt sind die Außenmaße des Gerätes. Man bekommt ein wirklich großes Gerät. Aufgrund der verbauten Technik ist es auch nicht leicht. Es bringt mit seinen 190 g einiges auf die Waage. Ich würde jedem raten, bevor er oder sie sich das Gerät kauft, nehmt es zumindest mal in die Hand. Es ist nicht so, dass wir einen Backstein in der Hand halten aber im direkten Vergleich zu meinem Samsung oder meiner Honor fühlt es sich doch recht schwer an. Logisch, ein 5000 Milliampere Akku will irgendwo untergebracht sein.

Bekommt das Asus ZenFone 6 unser Gütesiegel? Aber selbstverständlich. Es ist ein herausragendes Flaggschiff, welches sich genauso gut bewertet hätte wenn es 200 € teurer wäre. Derzeit erhält man das aber schon für 559 € bei Amazon. Das ist ein unglaublicher Preis. Ich habe ihn bisher nicht in die Bewertung aufgenommen. Denn ich bewerte auch teure Geräte nicht schlechter nur, weil sie teuer sind. Dennoch, wer ein neues Smartphone sucht und ein absolutes High-End Geschoss sein eigen nennen möchte, sollte dringend dem Asus ZenFone 6 eine Chance geben. Ein Gerät welches ohne Zicken wunderbar funktioniert und aufgrund der Technik auch die nächsten Jahre noch zukunftssicher ist. Toll gemacht Asus

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