Kurz nachdem ich TomTom Go Mobile, die Google Maps und Sygic miteinander im Alltag auf einer langen Fahrt durch halb Deutschland verglichen habe, kam von mehreren Lesern der Vorschlag, es doch mal mit Here WeGo zu probieren. Es ist komplett kostenlos und bietet die komplette Welt offline an. Gesagt, getan. Auf einem Kurztrip nach München habe ich alle drei direkt gegeneinander antreten lassen.

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Die App Here WeGo hat eine ziemlich bewegte Geschichte hinter sich. Ursprünglich unter dem Namen Smart2Go erschienen, wurde es schon nach kurzer Zeit in Map24 und dann in Navteq umbenannt. Nach der Übernahme durch Nokia wurde daraus zuerst die Ovi Maps und dann Nokia Maps. Aber dem nicht genug, hat Nokia die App verkauft und aus ihr wurde HERE. Nach der Übernahme durch ein Konsortium aus Audi, BMW und Daimler wurden die App in Here WeGo umbenannt und wird seitdem wieder stetig weiterentwickelt. Sie ist komplett kostenlos, bietet weltweite Karten und kann bei Bedarf auch komplett Offline, also ohne Datenverbindung genutzt werden.

Wie gesagt haben alle drei Navis zeitgleich, also parallel, navigieren müssen. Meine Frau besitzt ein OnePlus 5T, ich das OnePlus 6 und als drittes kommt noch ein Samsung Galaxy A5 zum Einsatz. Dabei sind alle drei identisch genutzt worden. Einstellungen vornehmen, Ziele finden bzw. Route erstellen und dann navigieren inkl. Tankstellen suchen, Rastplätze suchen, Staus, Blitzer usw. Eben alles, was man so braucht. Die Route hatte als Ziel das Parkhaus am Stachus und als Zwischenziel das Hotel Deutscher Kaiser in München.

Wie gut funktioniert das bei den drei Kandidaten? Wer schlägt sich besser? Wer bietet das bessere Gesamtpaket?

Google Maps:

Der Platzhirsch unter den Navigation Apps. Unangefochten die Nummer 1 bei Android und komplett kostenlos. Offline Karten sind mittlerweile kein Problem und funktioniert auch sehr gut, auch wenn man nur gewisse Teile eines Landes auf einmal herunterladen kann.

Ansonsten bietet Google Maps alles was nötig ist, um recht schmucklos von A nach B zu kommen.

Kosten, Extras und Offlinekarten:

Wie gesagt ist Google Maps komplett kostenlos. Dafür gibt es einen Spurassistenten und mehr oder wenige aktuelle Staumeldungen. Allerdings hat Google echte Probleme, wenn es um Baustellen geht. Neue Baustellen sind oft gar nicht verzeichnet und Baustellen, die es schon lange nicht mehr gibt, werden immer noch angezeigt und führen zu unnötigen Umleitungen während der Navigation.

Extras wie Blitzerwarnungen oder eine Anzeige des Tempolimits inkl. einer Warnung bei Übertretung der aktuellen Geschwindigkeit oder ähnliches gibt es nicht einmal für Geld und gute Worte. Karten für den Offline Betrieb können wie schon erwähnt im gewissen Rahmen heruntergeladen werden. Um z.B. ganz Deutschland herunter zu laden, muss man immer Stück für Stück vorgehen. Etwas umständlich, daher beschränke ich mich auf die Bereiche, in denen ich mich so bewege.

Für den Urlaub, wie z.B. jetzt in München habe ich mir den Weg entlang der Route und den Großraum München lokal gespeichert. Insgesamt keine 100 MB und ruckzuck heruntergeladen. Sehr gut gefällt mir die Möglichkeit mit anderen Personen live seinen Standort und die Ankunftszeit zu teilen.

Auch Warnungen vor zu hohem Tempo, Anzeige der Tempolimits usw. sucht man vergebens. Dafür werden Staus sehr einfach und effektiv angezeigt.



Optionen und Bedienung:

Die Bedienung ist sehr einfach, was aber vor allem an den wirklich nötigsten Funktionen liegt. Man kann zwischen verschiedenen Routenoptionen wie PKW, Fahrrad und Laufen wechseln, aber viel mehr ist nicht möglich. 

Dank der gigantischen Datenbank von Google ist es sehr einfach ein Restaurant oder ähnliches in der Umgebung zu suchen. Man muss nicht einmal die App wechseln, um weitere Infos wie Öffnungszeiten und Bewertungen zu erhalten. Wie oft hat uns Google bei der Suche in fremden Städten hervorragend unterstützt. Möchte ich nicht mehr missen und das alles spielend leicht ohne sich in irre großen Menüs zu verlaufen.

Zielsuche und Routenplanung:

In diesem Punkt macht Google niemand etwas vor. Einfacher und besser geht es wirklich nicht. Es reicht schon die Eingabe des Ortes und Teile des Hotelnamen, um das passende Ziel zu finden. Dabei kann man wählen, ob man das Ziel eintippen möchte oder aber auch sprechen per „OK Google“. Dabei verzeiht die Suche problemlos auch etwas falsch geschriebene Ortsnamen oder Hotelnamen. So kann man innerhalb kürzester Zeit komplette Routen mit mehreren Zielen anlegen. Absolut perfekt. Sehr gut gefällt mir, dass man direkt bei der Routenübersicht alternative Routen angezeigt bekommt inkl. deren Fahrzeit. So kann man sehr schnell entscheiden und das auch während der Fahrt.

Navigation:

Die Kartenansicht ist eher nüchtern aber absolut zweckmäßig. Man sieht alle fast alle wichtigen Infos auf einen Blick. Was mich aber stört ist die knappe Anzeige bei Staus. Es ändert sich die Farbe (grün/gelb/rot) der Fahrzeit und deutet so auf Verzögerungen hin. Es kommt zwar eine gut verständliche Ansage, aber so wirklich viel hilft sie auch nicht, denn eigentlich immer befindet man sich trotz Stau angeblich auf der schnellsten Route und das ist oft genug eben nicht der Fall. So hatten wir auf der Rückfahrt zwei große Staus vor uns, wovon der erste eine Verzögerung von 40 Minuten bedeutet hätte und der zweite immer noch 25 Minuten.

Google Maps zeigte das zwar kurz an, berechnete auch eine neue Route, aber ohne dass man darüber wirklich informiert wurde. Hätte ich in diesem Moment nicht auf das Display geschaut, hätte ich mich gewundert, warum Google Maps plötzlich von der Autobahn herunterleitet. Ist also verbesserungswürdig.

Wer mehr Infos will, muss aktiv auf das Icon der Störung tippen. Während der Fahrt nicht gerade ratsam, weil es außerdem noch sehr klein geschrieben ist. Negativ fällt aber auf, dass Stauinfos nicht immer aktuell sind, was aber überrascht, denn die Daten bekommt Google bekanntlich von jedem aktiven Androiden über die Standortabfrage. Baustellen sind schon wochenlang nicht mehr existent, werden aber immer noch angezeigt oder umgekehrt. Schon ewig da, aber nicht verzeichnet. 

Etwas umständlich ist die Suche nach Tankstellen oder Parkplätzen entlang der Route. Man muss auf den Pfeil rechts unten tippen, dann auf „Suche entlang der Route“ und dann noch die Tankstellen antippen. Das Resultat ist eine Karte mit eingezeichneten Tankstellen inkl. dem Umweg in Minuten. 

Here WeGo:

Here WeGo ist ebenfalls komplett kostenlos und wird in der letzten Zeit auch wieder stetig mit Updates versorgt. Das gilt auch für die Karten.

Kosten, Extras und Offlinekarten:

Here WeGo ist wie gesagt kostenlos. Extras kann man nicht hinzubuchen. Mit dabei sind Stauinfos, Anzeige der Tempolimits und auch der öffentliche Nahverkehr ist mit an Bord. Ähnlich wie bei den Google Maps gibt es jede Menge Zusatzinformationen zu Objekten auf den Karten. So kann man sich auf Knopfdruck eine Karte der Stachus Shopping Arkaden einblenden lassen. Zwar nicht so umfangreich wie bei Google aber immerhin.

Blitzerwarnungen gibt es aber leider nicht. Dafür aber unlimitierte Kartendownloads weltweit für den Offline Betrieb. Also ideal für alle Nicht-EU Länder, wo man für Datenvolumen kräftig zahlen müsste. Zu Hause lädt man sich z.B. die komplette USA herunter und schaltet die App in den Offline-Betrieb. Einfacher geht es nicht.

Optionen und Bedienung:

Das Menü ist sehr übersichtlich, bietet aber ich nur wenige Optionen. Neben den Karten kann man auch andere Stimmen herunterladen, wobei aber immer nur eine auch Straßennamen wiedergeben kann.

Zielsuche und Routenplanung:

Das mit der Zielsuche ist so eine Sache. Zwar findet Here WeGo alle Ziele auch schon durch Eingabe von einigen Buchstaben, aber eine Route mit mehreren Zielen kann man nicht anlegen. Sehr schön finde ich, dass man mit dem Ziel direkt weitere Infos wie Fotos oder Bewertungen von TripAdvisor geliefert bekommt. Auch hier sollte man aber immer zuerst den Ortsnamen eingeben und dann die Straße bzw. POI.

Direkt im Anschluss kann man wählen, wie man zum Ziel gelangen möchte. Also PKW, Zu Fuß, Bahn usw. Dabei verändern sich direkt die Ankunftszeiten der drei angebotenen Routen. Diese zeigen direkt auch Verspätungen mit an.

Navigation:

Bei Here WeGo gefällt mir die Kartenansicht. Sachlich kühl, aber genügend Infos drumherum. Zumindest im Stand. Während der Fahrt wird alles unnötige ausgeblendet. Das wirkt auf langen Fahrten auf der Autobahn langweilig, lenkt aber nicht unnötig ab.

Etwas seltsam ist die Routenführug vor allem in Städten. So muss ich eigentlich nur einmal abbiegen und dann geradeaus fahren, um vom Haus auf die Hauptstraßen zu kommen. Here WeGo möchte noch zweimal abbiegen und quer durchs Wohngebiet mit Spielstraßen führen. Oder auf dem Weg zur Arbeit. Die schnellste Route führt über die Autobahn bis zur  Ausfahrt Merton Viertel und dann 5 Minuten lang immer geradeaus mit einer einzigen Ampel. Das Navi möchte mich aber schon zwei Ausfahrten von der Autobahn herunter holen, um mich dann quer durch die Stadt über gefühlt hundert Ampeln tuckern lassen.

Der Witz dabei ist, dass Her WeGo zwar die erheblich längere Fahrzeit richtig anzeigt, aber ihm ist wohl ein Kilometer zu sparen wichtiger als 12 Minuten Fahrzeit. Was soll der Mist?




Der Spurassistent arbeitet zuverlässig und macht selbst schwierige Abbiegungen einfach. Bei den Tempolimits passt soweit auch alles. Sie sind gut sichtbar und sobald man das Tempo überschreitet, bekommt man das durch mehrere Pieptöne mitgeteilt.

Etwas mager sind die Möglichkeiten während der fahrt. Nach einer Tankstelle oder eine Parkplatz in der Nähe suchen? Während der Fahrt nicht machbar. Gibt es einfach nicht. Man muss die laufende Navigation stoppen und ein neues Ziel suchen. 

Rechts unten bekommt man etwaige Verzögerungen auf der Route in Minuten angezeigt. Leider nicht auf der Karte bzw. erst, wenn man dort ankommt. Und hier hat Here WeGo gleich mehrfach gepatzt um nicht zu sagen total versagt. Auf dem Heimweg hatten wir wie schon erwähnt zwei große Staus auf der A3. Beide hat das Navi zwar gekannt, aber keine alternative Route vorgeschlagen. Obwohl es eine zeitsparende Umfahrung des Staus gab, wollte Here WeGo auf der Autobahn bleiben.

Zu dem Zeitpunkt war es noch eine Verzögerung von 20 Minuten, aber kurze Zeit später wurde es dank einer Vollsperrung über 1 Stunde absoluter Stillstand. Zum Glück haben wir nicht auf das Navi gehört und sind abgefahren. Kurze zeit später dasselbe Spiel mit einem 40-minütigen Stau. auch da wieder keine Änderung der Route aber eine Anzeige der 40 Minuten Verzögerung. 

Erst nachdem ich das Navi komplett beendet und das Ziel neu eingeben habe , wurde die wesentliche schnellere Umgehung des Staus berücksichtigt. Ein absolutes No Go und fast schon eine Bankrotterklärung für ein Navi mit Stauinfos.

Vor Blitzern wird man leider auch nicht gewarnt, auch wenn diese in der Karte oft verzeichnet sind. Verstehe ich auch nicht wirklich.



TomTom Go Mobile:

TomTom kennt jeder und hat ganz sicher jeder schon mal benutzt. Ich kennen niemanden, der früher kein Navi von denen in der Windschutzscheibe hängen hatte. Nach vielen Jahren hat es TomTom sogar geschafft von der altbackenen Grafik weg zukommen und modern zu werden.

Kosten, Extras und Offlinekarten:

Die App an sich ist kostenlos und bietet pro Monat 75 km freie Fahrt an. Egal welche und wie viele Karten man sich herunterlädt. Darin enthalten sind aber schon Verkehrsinformationen und Blitzer. Sozusagen All inclusive für lau. Alles was über die 75 km hinaus geht, muss bezahlt werden. So kostet 1 Monat unbegrenztes Fahren 5,99 € und ein Jahr freie Fahrt ist für 19,99 € zu haben. Mehr Extras gibt es nicht, denn in den beiden Paketen ist wie erwähnt alles enthalten.

Optionen und Bedienung:

Typisch TomTom ist die intuitive Bedienung. Die Menüs sind sehr aufgeräumt und lassen keine Fragen offen, auch wenn es zu Beginn etwas verwirrend aussieht. Nur das mit den Zwischenstopps muss man etwas suchen, denn vom Werk aus zeigt TomTom das letzte Ziel an. In den Einstellungen kann man aktivieren, dass es die Zeiten und Entfernungen zum jeweils nächsten Ziel anzeigt.

Auch Wunsch kann man sich das Menü ganz nach seinen Wünschen umstellen. Ein Novum. Leider gibt es keine Navigation mit öffentlichen Verkehrmitteln.

TomTom Go bietet eigentlich alles, was man für ein Navi braucht. Verschiedene Routenoptionen, Anzeige von verschiedenen Routen zur Auswahl usw. Sehr gut gefällt mir die Möglichkeit direkt beim Start bestimmte Ziele wie z.B. nach Hause vorschlagen zu lassen und per Knopfdruck zu starten. Sehr praktisch.

Zielsuche und Routenplanung:

Die Suche nach Zielen bzw. POI ist nach wie vor der größte Schwachpunkt von TomTom Go. Die Datenbank an POI ist riesig, aber man muss schon genau suchen, um diese auch zu finden, zumal man zwischen Adresseingabe, POI Suche und Kontakten wechseln muss. Es wäre viel einfacher, wenn diese Trennung nicht stattfinden würde und alle in Frage kommenden Ziele in einer Liste erscheinen würden.

Hat man es einmal raus, dann findet man Ziele wie Discounter Filialen oder Tankstellen sehr einfach. Aber sucht man z.B. per Google ein Ziel, kopiert die Adresse und fügt sie bei TomTom ein, wird man dieses Ziel zu 99,99% nicht finden, obwohl alle Angaben stimmen. Es gibt offensichtlich keine Heuristik, eine Funktion, die aus bestimmten Teilen der Suchanfrage mögliche Ziele vorschlägt und/oder Schreibfehler verzeiht. So gestaltet sich die Routenplanung durch die Suche nach dem Ziel oft genug zur Nervensache, weil selbst Hausnummern wie 6A nicht gefunden werden, sondern erst nachdem ich das A entfernt habe. Hier muss TomTom dringend nachbessern.

Direkt nachdem das Ziel gefunden wurde, erscheinen auf der Karte bis zu drei verschiedene Routen, aus denen man direkt die Fahrzeit und Entfernung sehen kann und sich entscheiden kann.



Navigation:

Auf der Fahrt ist TomTom recht unspektakulär weil zurückhaltend. Man sieht wirklich nur die allerwichtigsten Infos und hat ansonsten freien Blick auf die Karte. Das Beste ist aber die Leiste auf der rechten Seite. Hier sieht man auf einen Blick alle Verzögerungen mit Angaben in Minuten, die nächsten Tankstellen und Parkplätzen inkl. Kilometer Angaben. Sehr hilfreich und reicht vollkommen aus. Bei Staus wird man neben der Leiste auch per Stimme mit Details versorgt. Im Falle einer schnelleren Route bekommt man diese als grünen Button angezeigt und auch benannt und kann dann entscheiden. Perfekt.

Absolut bemerkenswert hierbei ist wie genau Staus und Baustellen auf der Karte angezeigt werden. Gerade Baustellen werden direkt in die Berechnung der Zeit mit berücksichtigt und auf der Seitenleiste angezeigt. Es passt oft bis auf wenige Meter genau. Hier zeigt sich der Vorteil, dass viele per TomTom unterwegs sind und so permanent Daten liefern. Das gilt auch für Blitzer, auch wenn die Aktualität an die der Blitzer.de App heranreicht.

Die Routenführung erfolgt logisch und führt primär über große Straßen. Der Fahrspurassistent ist zwar optisch nicht so ausgefeilt wie bei Sygic, erfüllt aber absolut seinen Zweck und hilft mit entsprechenden Fahranweisungen. Nennenswerte Fehler oder Probleme gibt es bei TomTom Go nicht. Zumindest habe ich bislang nach vielen tausend Kilometer noch keine bemerkt. Es funktioniert einfach.

Fazit:

Das perfekte Navi ist auch Here WeGo leider nicht. Im Gegenteil. Bei mehreren Fahrten gab es immer wieder Probleme was Staus angeht. Es kennt die Staus, lässt mich aber gnadenlos reinfahren, wenn ich nicht selbst umfahre. Dann bauche ich ehrlich gesagt auch kein Navi. Da ist auch das Argument von wegen kostenlos und komplett offline Unsinn, denn die Google Maps sind auch kostenlos, können Offline genutzt werden und ist in Punkto Staus wesentlich besser.

Mein Testsieger ist weiterhin TomTom Go Mobile. Für 18 € im Jahr, das ist weniger als eine halbe Tankfüllung, bekomme ich ein nahezu perfektes mobile Navi mit allem, was man braucht. Die Suchfunktion müsste zwar dringend überarbeitet werden, aber wenn man den Dreh mal raus hat, dann findet man alles und freut sich über jeden umfahrenen Stau.

Nach wie vor nutze ich TomTom Go Mobile für alle längeren Fahrten und die Google Maps innerstädtisch.

Und schon bald werde ich mit Copilot den nächsten Kandidaten auf einem Wochenendtrip auf Herz und Nieren gegen TomTom und Google Maps ins sprichwörtliche Rennen schicken.

3 KOMMENTARE

  1. Hallo,

    Vielen Dank für Ihre aussführlichen GPS-Tests.

    Sie wundern sich manchmal, warum nicht eindeutig vor Blitzern gewarnt wird. Das liegt an der Legislation (zumindest hier in Frankreich). Blitzerzonen dürfen angegeben werden, aber „achtung hier ist der Blitzer“ ist in Frankreich illegal.
    Falls Sie von der Gendarmerie Unterwegs kontrolliert werden, koennten Sie auf Grund ihres GPS Bussgeld zahlen. Im Radio werden auch nur Blitzzonen angegeben, aber nie „an dem Kilometerstein“ oder „an der Kreutzung“.

    Persoenlich habe ich mich an HereWeGo gewoehnt. Kostenlos, offline, meine aktuelle Geschwindigkeit, warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitung, klare Anzeige beim Navigieren….

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