Die Amazfit Smart Sports Watch 2 aka Amazfit Stratos ist endlich im Handel erhältlich und ich habe diese Smartwatch ausführlich getestet.




Bekommen habe ich die Amazfit Smart Sport Watch 2, Himmel was für eine Bezeichnung, von tradingshenzhen.com, dem deutschsprachigen Onlineshop, wenn es um Xiaomi, Huami oder eben Amazfit geht. Meistens wird sie aber kurz nur Amazfit Stratos genannt. Deren direkten Vorgänger Amazfit Pace (Testbericht) und kleine Schwester Amazfit Bip (Testbericht) besitze ich ebenfalls.

Technische Daten Amazfit Smart Sports Watch 2:

  • Android ab 4.4 und iOS ab 9.0
  • 1,34? OLED Display mit 320 x 300 Pixel
  • Gorilla Glass
  • 1,2 GHz Prozessor
  • 512 MB RAM
  • 2 GB interner Speicher
  • Bluetooth 4.0 LE
  • WLAN 802.11 b/g (2,4 GHz)
  • GPS / GLONASS
  • Gyroskop
  • 6-Achsen Beschleunigungsmesser
  • Pulsmesser
  • Schlaftracker
  • Schrittzähler
  • Benachrichtigungen
  • Triathlonmodus
  • Wasserdicht bis 50 m
  • 22 mm Wechselarmbänder
  • 24,5 x 24,5 x 15 mm
  • 57 g (inkl. Band)
  • 290 mAh

Produktseite: amazfit.com/watch-2

Bedienungsanleitung (englisch): n/a

Die Amazfit Stratos gibt es aktuell nur mit chinesischer Sprache. Die internationale Version mit englischer Sprache soll Ende Februar kommen. Wer sich beeilt, kann die Stratos bei Gearbest* noch zum Flashsale Preis von 153,78 € ergattern. In anderen Shops ist sie noch gar nicht gelistet oder zum Pre-Sale ab 230 € aufwärts. Schon bei Gearbest* erhältlich ist die Amazfit Smart Sports Watch 2S . Sie bietet Saphirglas und ein Lederarmband, ist aber ansonsten baugleich. Mit diesem Link von Gearbest* bekommt man außerdem noch mal 8% Rabatt auf alles außer Sale!!!

Im Lieferumfang befindet sich neben der Uhr noch eine USB Ladeschale und eine chinesische Kurzanleitung. Ein Netzteil fehlt zwar, allerdings kann das Ladekabel an jede USB Buchse angeschlossen werden.

Verarbeitung und Ausstattung:

Die Amazfit Smart Sports Watch 2 wirkt beim ersten mal in die Hand nehmen sehr wuchtig. Geradezu riesig und trotzdem extrem leicht. Komplett mit Band wiegt sie gerade einmal 57 g und damit kaum mehr als z.B. eine Apple Watch Series 3. Dabei ist die komplette Verarbeitung mehr als sehr hochwertig.

Denn neben sehr stabilen und widerstandsfähigen Polycarbonat für das Gehäuse, kommt beim Display kratzfestes Gorilla Glass zum Einsatz. Die drei Köpfe, welche alle eine Funktion besitzen, sind aus Edelstahl. Also nix von wegen billig aus China. Amazfit spielt damit ganz oben mit, was sich vorerst auch beim Preis wiederspiegelt.

Das Band hat die Standardbreite von 22 mm und ist wechselbar. Das mitgelieferte Silikonarmband ist angenehm weich, hat einen sehr weiten Verstellbereich und riecht nicht. Die Dornschließe besteht aus Edelstahl und passt zum wertigen Rest.




Apropos Display. Es ist ein OLED Touchscreen mit 1,34″ Diagonale und löst mit 320 x 300 Pixel auf. Es stellt Farben sehr satt und kräftig dar. Wenn draußen die Sonne scheint, ist es problemlos ablesbar. Aber bei automatischer Helligkeitsregelung erscheint es mir zu dunkel. Am Abend und Nacht sehr angenehm, aber tagsüber könnte die Helligkeitsregelung gerne noch eine Schippe drauflegen. Da man die Helligkeit aber in 5 Stufen manuell einstellen kann, ist das verschmerzbar. Leider hat auch die Amazfit Smart Sports Watch 2 diesen „Flat Tire“ Effekt. Gemeint ist damit diese schwarze Fläche am unteren Rand des Display. Hier verbirgt sich der Helligkeitssensor und das sieht eben aus wie ein platter Reifen.

Aktiviert, also das Display einschalten, wird die Uhr über die typische „Auf-die-Uhr-schauen-Geste“. Also drehen des Handgelenks. Durch eine Nicht stören Funktion, kann man diese Funktion in der Nacht deaktivieren. 

Die angedeutete Lünette ist nicht drehbar, aber dafür kann man die drei Knöpfe drücken. Das sind also keine Attrappen. Mit der mittleren wählt man aus, mit den beiden anderen navigiert man vor und zurück bzw. hoch und runter. So kann man sich aussuchen, ob man die Uhr über die Knöpfe oder das Display steuern möchte. Ich persönlich mache es mittlerweile über die Knöpfe, weil schneller und intuitiv.

Auf der Rückseite sieht man die Pogo-Pins für das Ladegerät und der optische Pulssensor, der auch die kontinuierliche Messung erlaubt. Bei mir hat der Akku mit seinen 290 mAh gute 3 Tage durchgehalten. Abhängig davon, wie oft man mit GPS unterwegs ist. So hat eine 2-stündige Wanderung direkt mal knapp 30% Akku verschlungen. Klingt viel, ist aber im Vergleich zu einer beinahe identisch ausgestatteten Fossil Q Explorist der 3. Gen um Längen besser. Die hält bei GPS Nutzung nicht einmal einen halben Tag durch. Und selbst ohne sportliche Aktivitäten kommt man mit einer Akkuladung der Fossil gerade einmal über den Tag.

Ein Krampf ist das Ladegerät oder besser gesagt die Ladeschale. Die Uhr passt nur in eine Richtung und rastet in die Schale ein. Aber dafür muss man teilweise recht brutal drücken. Sitzt die Uhr nicht perfekt, drückt man sich einen Wolf und nix geht. Wenn sie dann mal sitzt und geladen wird, dann dauert es keine zwei Stunden bis der Akku wieder voll ist. und danach bekommt man sie fast nur mit Gewalt von der Schale wieder runter. Das war bei der Amazfit Pace (Testbericht) besser gelöst.




Als eine der wenigen Smartwatches unter 200 € verfügt die Amazfit Smart Sports Watch 2 über ein eingebautes GPS-Modul. Heißt, dass man kein Handy mitnehmen muss und trotzdem die Strecken aufgezeichnet werden. Das funktionierte im Test richtig gut und vor allem exakt, auch wenn es immer bis zu 30 Sekunden gedauert hat, bis ein GPS Signal empfangen wurde. Bei der Verbindung der Uhr zur Außenwelt hat man die Wahl zwischen Bluetooth und WLAN. Ja, die Uhr besitzt auch ein WLAN Modul und kann so völlig unabhängig von der Uhr genutzt werden. Der interne Speicher hat eine Größe von 4 GB und von diesen bleiben etwas mehr als 2,5 GB übrig und können mit Musik befüllt werden. Ein entsprechender Player ist vorhanden. Zum übertragen einfach die Uhr mit dem Ladekabel an einen PC anschließen, wo es dann als Speicher erkannt wird. Und wer möchte, kann sogar ein Bluetooth Headset direkt mit der Uhr koppeln. Alles ohne Handy. Absolut genial. Was mir aber fehlt ist die Möglichkeit die Musikwiedergabe von Diensten wie Spotify zu steuern. Das wäre das i-Tüpfelchen.

Bei der Wasserdichtigkeit ist die Amazfit Stratos ganz vorne mit dabei. Bis zu 50 Meter Tiefe ist sie wasserdicht. Wobei überall was von IP67 steht, wonach sie nur staub- und spritzwassergeschützt wäre. Ist etwas irritierend, aber Amazfit verspricht offiziell diese Wasserdichtigkeit.

Erfreulich ist die Tatsache, dass es immer wieder Updates gibt. Leider keine Selbstverständlichkeit bei den Chinateilen und die Updates können dank WLAN direkt über die Uhr gemacht werden. Ein Smartphone ist dafür nicht nötig.

Amazfit Smart Sports Watch 2 Stratos (13)

Verbindung und Bedienung:

Die dazu passende App nennt sich Amazfit Watch und ist kostenlos für Android und iOS erhältlich. Nach der Installation startet man die Uhr durch gedrückt halten der Powertaste. Es erscheint ein QR-Code den man für die App abscannen kann, wer sie noch nicht hat. Danach erklärt sich die Einrichtung der Amazfit Stratos von selbst bzw. wird auf dem Display erklärt. Nachdem man einen Account bei Amazfit angelegt hat, kann man direkt die persönliche Daten eintragen und loslegen.

Die App an sich ist übersichtlich und aufgeräumt. Im Hauptbildschirm sieht man auf einen Blick alle wichtigen Daten wie Schritte, Akku, Pulsverlauf und der Schlaf in der letzten Nacht. Beim Antippen kann man sich die Details anzeigen lassen. 

Sportliche Aktivitäten kann man sich im Punkt Sport anzeigen lassen. Auch hier gelangt durch Antippen in die jeweilige Detailansicht. Und hier ist derzeit ein Bug versteckt, denn es wird zwar der korrekte GPS Verlauf angezeigt, aber keine Karte. Dafür gibt es jede Menge Details anzuschauen. Leider gibt es aktuell noch keine Möglichkeit seine Daten zu Google Fit, Strava oder anderen Anbietern hochladen zu lassen. Dafür kann man GPX Dateien mit dem integrierten Dateimanager auf die Amazfit Smart Sports Watch 2 importieren. Dazu mehr weiter unten im Praxistest.




Unter dem Punkt „Me“ kann man dann seine Ziele einstellen und auch die wichtigsten Einstellungen für die Uhr vornehmen. So z.B. Reihenfolge der Menüs auf der Amazfit Stratos, Watchfaces wechseln (auch selbst installierte), den Dateimanager starten usw. Natürlich auch entscheiden, welche der Apps Benachrichtigungen senden sollten und welche nicht. Diese werden übrigens komplett angezeigt, also z.B. eine komplette Whatsapp Nachricht und man scrollt durch den Text. Antworten kann man aber nicht.

Die wichtigsten Funktionen (und noch ein bisschen mehr) steuert man direkt über die Uhr. Durch wischen oder mit den Tasten bewegt man sich durch das Menü. Zwar ist alles aktuell alles in chinesisch, aber Ende Februar soll die internationale Version mit der englischen Sprache kommen. Zu Beginn habe ich mich der Übersetzungs App von Google hingesetzt und alle Displays aufgeschrieben, um die Funktionen zu kennen. Hat man sich einmal dran gewöhnt, ist die Bedienung trotz der chinesischen Sprache kein großes Problem mehr. Zumal die Amazfit Watch App englisch ist und Mi Fit in deutscher Sprache, welche die Amazfit Stratos ebenfalls voll unterstützt.

Eine Anleitung zum flashen einer englischen Custom Firmware erscheint die Tage und wird dann hier verlinkt.

Über die Uhr kann man alle Aktivitäten starten, pausieren und beenden inkl. super detaillierter Analysen darunter auch das VO2max, dem Wert der maximalen Sauerstoffaufnahme. Als sportliche Aktivitäten stehen folgende zur Auswahl: Joggen, Laufen, Radfahren, Schwimmen im Becken, Schwimmen in Freiwasser, Laufband, Fahrradergometer, Ellipsentrainer, Klettern, Trailrunning und Triathlon. Ebenfalls mit dabei ein Traningsmodus für verschiedene Marathonstrecken und man kann sich eigene Intervalltrainings erstellen, die entweder auf Zeit, Strecke oder Pulsfrequenz reagieren.

Wer möchte, kann die Uhr direkt mit einem Bluetooth Headset koppeln. Es braucht also kein extra Smartphone.




Auch sehr nützlich, dass man verschiedene Wecker direkt auf der Uhr erstellen, aktivieren und auch deaktivieren kann. Oder die Stoppuhr bzw. Timer. Wer möchte, kann sich auch ein Intervalltraining erstellen und auf die Uhr laden. Solche Sachen wie die Wettervorhersage sind eher ein Gimmick. Oder die Unterstützung für Alipay bzw. Mi Home. Denn die werden in Deutschland nicht unterstützt beziehungsweise funktionieren nicht richtig. Habe ich bei mir also direkt ausgeblendet.

Sehr gut gefallen mir die vielen vorinstallierten Watchfaces. Da ist für jeden etwas dabei und wer die über die Uhr selbst ändert, kann bei einigen auch noch solche Dinge wie Hintergründe, Umrandungen, Zeiger und/oder die Anordnung der Anzeigen anpassen. Und wem das immer noch nicht reicht, kann auf diversen Seiten aus tausenden Watchfaces seine persönlichen Favoriten auswählen und ganz leicht mit dem PC auf die Uhr kopieren.

Ebenfalls möglich ist eine Verbindung zu Brustgurten, die per Bluetooth verbunden werden der Bluetooth Headsets. Updates werden per WLAN Verbindung direkt, also OTA, installiert.

Die App und die Uhr können trotz der chinesischen Sprache auf der Uhr überzeugen. Man braucht eigentlich kaum noch das Handy in die Hand nehmen. Alles Wichtige, kann man direkt auf der Amazfit Smart Sports Watch 2 erledigen.

Amazfit Smart Sports Watch 2 Screenhots (62)

Praxistest:

Bis vor einig paar Wochen hatte ich ja die Fitbit Ionic und diese für die Amazfit Bip (Testbericht) verkauft. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut. Und erst recht nicht, seitdem ich die Amazfit Stratos trage. Sie wirkt zwar im ersten Moment sehr klobig, trägt sich aber dank des geringen Gewichts sehr angenehm und stört weniger als ich dachte. Also stören in Form von irgendwo hängen bleiben oder das einem der Arm abfällt.

Die Bedienung ist natürlich zu Beginn nicht ganz einfach, aber nach ein zwei, drei Tagen kennt man die wichtigsten Funktionen und kann sie dank der Icons zielsicher finden und nutzen. Einen Tot muss man eben sterben, bis die internationale Version verfügbar ist. Wobei ich sie mittlerweile mit StratOS auf englisch umgeflasht habe. 

Die Amazfit Bip ist ja schon genial, aber die Amazfit Smart Sports Watch 2 toppt sie locker. Alleine die gigantische Auswahl an Watchfaces sorgt für Abwechslung. Und für mich als ambitionierten Freizeitsportler reichen die Funktionen bezüglich Infos vollkommen aus.

Für Läufer gibt es alles mögliche an Daten, die die Uhr erfasst und auch anzeigt. Zuerst einmal kann man zwischen etlichen verschiedenen „Trainingszielen“ auswählen wie z.B. diverse Programme zur Fettverbrennung, Cardio Training in verschiedenen Intensitäten, Fitness verbessern usw.dazu noch verschiedenen Ziele wie Strecke, Kalorien oder Zeit. Wer möchte kann diverse Alarme setzen wie z.B. Puls und dann noch, was , wo auf dr Uhr angezeigt und gemeldet wird. 

Für Wanderer interessant ist die Möglichkeit, Strecken im GPX Format zu importieren und abzulaufen inkl. einer vereinfachten Navigation mit einer einfachen Kartenansicht, die aber in Deutschland aktuell noch keine Karte anzeigt. Aber es funktioniert. 

Alleine die Tatsache, dass der Akku locker 3 Tage durchhält, macht sie mir sympatisch. Ich habe ja schon einige „richtige“ Smartwatches wie die Asus Zenwatch getestet und mich hat genervt, dass die jeden Tag geladen werden müssen. Klar kommt die Amazfit Stratos nicht an die 20 Tage einer Amazfit Bip ran, aber dafür habe ich bei der Stratos jede Menge mehr Funktionen und das erheblich bessere Display.




Es ist ungemein praktisch, dass ich für mich wichtige Funktionen wie den Wecker, Stoppuhr oder Timer direkt über die Amazfit Stratos steuern kann und nicht jedes mal das Handy in die Hand nehmen muss. 

Das man die Armbänder wechseln kann und jedes Standard Armband mit 22 mm passt, ist natürlich ebenfalls eine geniale Sache.

So ein Tracker soll primär richtig zählen und messen. Und genau das tut die Amazfit Stratos richtig gut. Egal ob Schlafdaten, Puls oder Schritte. Die ermittelten Werte wissen zu überzeugen. Im direkten Vergleich mit einem professionellen Pulsmesser zeigt die Stratos zwar  eine Abweichung von 6 bis 10 Schlägen, aber die würde ich als Toleranz bezeichnen.  Genauere Messungen wird man über die Haut am Handgelenk nicht bekommen. Den Schlaf trackt die Uhr übrigens automatisch. Empfehlenswert ist übrigens über die Uhr direkt einmal die Ruhezeiten einzustellen. Also den Zeitraum, in dem Uhr Ruhe gibt. Bei mir von 22 Uhr bis 8 Uhr. 

Nachdem ich die Vibrationsstärke erhöht habe, hat mich auch der Wecker der Amazfit Smart Sports Watch 2 zuverlässig geweckt. Es gibt zwar keinen smarten Wecker, aber das ist nicht weiter schlimm, da der Wecker ansonsten alles bietet, was man benötigt. Sehr gut funktioniert auch das tracken von Aktivitäten. Mir persönlich fehlen noch ein paar Aktivitäten wie Bodyweight Übungen. Also „normale“ Fitness Workouts. Sehr hilfreich ist auch der Timer und die Stoppuhr der Amazfit Stratos. Wer sich auf das Laufen konzentrieren möchte, findet auch ein „Trainings Center“ und kann dort auf verschiedenen Levels wie Anfänger auf verschiedene Distanzen bis hin zum Marathon trainieren. Kennt man eigentlich nur von wesentlich teureren Modellen.

Fazit:

Ist die Amazfit Smart Sports Watch 2 empfehlenswert? Ja, auch wenn es im Moment nur die chinesische Version gibt. Aber die wird ganz sicher mit einem der nächsten Updates auch die englische Sprache bekommen. Das war schon beim Amazfit Cor (Testbericht), der Amazfit Pace (Testbericht) und der Amazfit Bip (Testbericht) so. Oder man wartet auf die Verfügbarkeit der internationalen Version. Wobei die zu Beginn sicher u einiges teurer sein wird, als die chinesische.

Aber sei es drum, denn sie bietet alles und noch etwas mehr, was eine moderne Smartwatch ausmacht. Super verarbeitet, tolle Materialien, viele Funktionen und nicht zuletzt eine riesige Community, die in Zukunft noch einiges an Modding ermöglichen wird.

Ich für meinen Teil kann und werde die Amazfit Stratos jedem wärmstens empfehlen und jetzt auch weiter tragen. Und das alles zusammen wird mit dem Gütesiegel belohnt.

Amazfit Smart Sports Watch 2
  • 9/10
    Verarbeitung - 9/10
  • 9/10
    Ausstattung - 9/10
  • 8/10
    Praxistest - 8/10
  • 9/10
    Preis / Leistung - 9/10
8.8/10

Kurzfassung

+ super Verarbeitung
+ sehr gut ablesbares Display
+ sehr präzises Tracking
+ GPS integriert
+ gute Akkulaufzeit
+ komplette Nutzung ohne Smartphone möglich
+ Preis/ Leistung

– aktuell nur in chinesisch erhältlich
– Ladeschale sehr fummelig

25 KOMMENTARE

  1. Kleine Korrektur:

    Amazfit Stratos besitzt Gorilla Glas, wohingegen nur die teurere Sonderversion, neben dem zusätzlichen Lederband, Saphirglas besitzt.

    In dieser Hinsicht ist der Artikel ungenau.

    Gruß

  2. Hallo,
    welche Werte gibt die Amazfit Stratos während der Aktivitäten an? Wichtig wären mir min/km, Puls und zurückgelegte Distanz. Ansonsten liest sich das Ganze ja schon mal sehr gut.
    Gruß

    • Das sind einige wie vergangene Zeit, Distanz, Puls, aktuelle Zeit pro Kilometer, Durchschnittszeit pro Kilometer, aktuelles Tempo, Durchschnittstempo, Laufrythmus, aktuelle Höhe, überwundene Höhenmeter, Kalorien und noch einen Wert „TE“, den ich nicht deuten kann.

      Gruß
      Peter

  3. Hi,
    lohnt sich die Stratos im Vergleich zur Lage, wenn man jetzt nicht auf das Duschen und schwimmen mit der Uhr angewiesen ist?
    Hast ja anscheinend beide und würde gerne deine Meinung wissen.
    Hatte bisher eine Samsung Gear S2 die ich leider verlegt habe und nicht mehr finde. Man merkt es fehlt etwas am Handgelenk.
    Wichtigste Funktion ist eigtl das Lesen von Benachrichtigungen sowie dem tracken der Daten.
    Vielen Dank schonmal.

    • Also ich habe alle drei. Die Stratos, die Pace und die Bip. Nach dem Test habe ich wieder die Bip angezogen, denn was die kann, reicht mir persönlich komplett aus. Die Pace und Stratos sind von der Hardware ziemlich identisch. Die Stratos kann aber mehr, wenn es um die Aufzeichnung von Läufen geht. Da bietet die Stratos einiges mehr als die Pace.

      Gruß
      Peter

  4. Hallo Peter!
    Vielen Dank für den tollen Test. Weißt du, ob die VO2max Angaben über Firstbeat auch angezeigt werden, wenn man die Uhr mit einem Bluetooth Brustgurt koppelt?

  5. hi
    meine stratos zeigt mir keine whatapp an. In der app unter me – settings – notification settings ist alles an d.h in app notification settings ist whatsapp frei und push notification ist auch an

    Kann mir jemand weiterhelfen?

  6. Hallo Peter,

    danke für den tollen Bericht. Sehr aussagefähig. Hast du die Möglichkeit die 2s zu testen? Das wäre sicherlich sehr interessant.

    Gruss

  7. Hallo, danke für den tollen Bericht.
    Was heißt denn „Für Wanderer interessant ist die Möglichkeit, Strecken im GPX Format zu importieren und abzulaufen inkl. einer vereinfachten Navigation mit einer einfachen Kartenansicht, die aber in Deutschland aktuell noch keine Karte anzeigt. Aber es funktioniert.“?
    Kann man Kartendaten nun irgendwie auf die Uhr laden und dann ablaufen, oder ist die Route nur eine Linie auf schwarzem Hintergrund?

    Grüße

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