Ecovacs Deebot X1 Omni im Test – absoluter High-End Saugroboter mit Absaugstation

Ich habe den Ecovacs Deebot X1 Omni im Test, denn hier soll es absolutes High-End mit der Technik von morgen schon heute geben. Und so viel vorab – viel mehr geht derzeit nicht.

Bei den Saugroboter ist Deebot ganz dick im Geschäft. Amazon sei Dank. Mit dem Ecovacs DEEBOT T9+ (Testbericht) war ich zwar am Ende nicht so zufrieden, aber der Ecovacs Deebot X1 Omni soll alles besser machen. Da bin ich mal sehr gespannt, denn mit einem vierstelligen Preis wachsen natürlich auch die Erwartungen. Derzeit verrichtet bei mir der iRobot Roomba j7 (Testbericht) zusammen mit dem Wischroboter iRobot Braava jet m6 (Testbericht) die Saug- und Wischtätigkeiten. Bsilang war für mich der Dreame Bot Z10 Pro (Testbericht) der einzig vernünftige Saugroboter mit Absaugstation, weil er preislich attraktiv ist. Aber wie sieht es auch, wenn man das Doppelte oder noch mehr ausgeben würde? Ist das wirklich so viel besser?

Auch wichtig zu wissen ist, wie unsere Wohnung so aussieht und welche Herausforderungen den Testkandidaten erwartet und das habe ich hier ausführlich beschrieben -> Link

Technische Daten Ecovacs Deebot X1 Omni:

  • LiDAR-Navigation
  • YIKO-Sprachassitent
  • 5000 pa Saugleistung
  • 2 Seitenbürsten
  • 1 Bodenbürste
  • Zonenreinigung
  • No-Go Areas
  • Virtual Wall
  • Mehrere Etagen
  • Ecovacs Home App kompatibel
  • 400 ml Staubbehälter im Roboter
  • 3000 ml Staubbeutel
  • 4000 ml Frischwassertank
  • 4000 ml Schmutzwassertank
  • 300 ml Wassertank
  • HEPA-Filter
  • max. 68 dBA
  • WLAN (2,4 GHz)
  • 362 x 362 x 103,5 mm
  • 450 x 420 x 575 mm (Station)
  • 3,7 kg
  • 45 Watt
  • 5200 mAh

Produktseite: ecovacs.com/de/DEEBOT-X1-OMNI

Deutsche Bedienungsanleitung: ecovacs.com/DEEBOTX1OMNI.pdf

Erhältlich ist der Ecovacs Deebot X1 Omni bei Amazon* zum Preis von 1499,99 Euro.

Was ich gut finde:

Zu Beginn steht man vor einem riesigen Karton und darin die Absaugstation, der Saugroboter, Stromkabel, Reinigungswerkzeug, ein weiterer Staubsaugerbeutel und die deutsche Anleitung. Zusammenbauen muss man nichts und so ist auch die Absaugstation beeindruckend. Riesig, schwer, alles drin. Um es kurz zu umreißen. Aber am Ende wirklich pfiffig gelöst. Oben ein Deckel, der beim Öffnen die beiden Tanks für Frischwasser und Schmutzwasser zu Tage fördert. Eine LED Leiste informiert dabei über den aktuellen Zustand. An der Vorderseite eine Schublade, die den Staubsaugerbeutel beheimatet, aber auf den ersten Blick man keine Ahnung hat, wie man diesen öffnen soll. Da Anleitungen langweilig sind, steht man nun 10 Minuten davor und rätselt. Die Lösung ist so einfach wie genial. Eine Taste unter der Schublade, die selbige öffnet. Steht natürlich in der Anleitung. Unten findet der Ecovacs Deebot X1 Omni seinen Platz und das rückwärts. Denn in seiner Garage bekommt er seine beiden Wischmops gereinigt und getrocknet.

Der Ecovacs Saugroboter selbst auf den ersten Blick einer wie viele, aber im Detail zeigen sich doch einige Unterschiede. Viel Technik braucht viel Platz. Inklusive Turm hat der Ecovacs Deebot X1 Omni eine Höhe von 103,5 mm und auch mit einem Durchmesser von 362 mm einiges mehr aufzubieten. Solche Angaben sollte man vorab abfragen, um sich dann nicht zu wundern, dass der neue Mitbewohner nicht unter die Couch passt oder sonst wie aufgrund seiner Größe Probleme bekommt. Im Turm ist der TrueMapping-Abstandsensor verbaut. An der Oberseite eine große Powertaste und ein abnehmbarer Deckel. Darunter ein Ein/Aus-Schalter und die Taste zum zurücksetzen des Roboters nebst QR-Code für die App. Der Staubbehälter ist zwar herausnehmbar, aber das ist unnötig, da dieser automatisch abgesaugt wird.

An der Front und an der Seite weitere Sensoren und die Stoßleiste. Auffällig sind hier drei Kameralinsen, mit der man unter anderem aus der Ferne einen Blick in die Wohnung werfen kann. An der Unterseite die beiden Laufräder mit einem sehr großen Federweg, die Bodenbürste und zwei, sich gegenläufig drehende, Wischmops und zwei Seitenbürsten. Am Rand sind weitere Sensoren zu sehen, die den Ecovacs Deebot X1 Omni vor dem Absturz bewahren sollen.

Die Verarbeitung ist wirklich gut. Klar viel Plastik, aber eben in gut. Gerade die Absaugstation hat man ja nicht ständig in der Hand. Da sie aber ansehnlich gestaltet ist, erntet man von Besuchern eher ein „Wow, ganz schön groß“ anstatt „Sieht das billig aus“. Die steht halt da und macht ihre Arbeit. Der Saugroboter ist ebenfalls sehr modern und optisch ansprechend designt. Der abnehmbare Deckel ist zwar etwas dünn geraten, aber ehrlicherweise musste ich den in den letzten 4 Wochen des Tests genau zweimal abnehmen. Beim Einrichten und dann am Ende des Test zum zurücksetzen.

An Technik steckt alles im Roboter und Absaugstation, was gerade technisch machbar ist. Die Saugleistung beträgt 5000 pa und damit mit das Stärkste, was es aktuell zu kaufen gibt. Bei höchster Stufe ist da ordentlich was los. Die den bekannten Sprachassistenten gibt es nicht. Dafür hat Ecovacs mit YIKO einen eigenen kreiert. Dieser spricht Deutsch und funktioniert gut. Er kann halt „nur“ den Roboter steuern, aber dafür ist er halt optimiert.

Ein absolut geniales Feature ist der Videomanager. Man kann den Roboter aus der Ferne komplett fernsteuern und durch die Kamera einen Blick in die Wohnung werfen. Aber das ist noch nicht alles. Neben Videoaufnahmen kann man auch Screenshots erstellen und sprechen. Ja. In dem Saugroboter ist ein Mikrofon und ein Lautsprecher verbaut, über die man mit sprechen und zuhören kann. Jeder denkt jetzt sicher an das Ausspionieren des Partners, aber ich denke mal, dass es schon auffallen würde, wenn da plötzlich der Roboter um die Ecke kommt, stehen bleibt und „zuschaut“. Unauffällig ist anders. Viel mehr sehe ich darin die Möglichkeit Haustiere zu Hause zu bespaßen oder aus der Ferne kurz zu kontrollieren, ob alles in Ordnung ist z.B. im Urlaub.

So groß die Absaugstation ist, so gut ist die Nutzung im Alltag. Natürlich kann man keine pauschale Aussage darüber treffen, wie oft man die Wasserbehälter füllen bzw. leeren muss oder wie lange der Staubsaugerbeutel reicht. Bei mir war dieser z.B. nicht einmal zum Viertel gefüllt. Den Frischwasserbehälter musste ich zweimal füllen und den Schmutzwasserbehälter ebenfalls zweimal. Dazu gleich mal den Tipp, das Schmutzwasser nicht in ein Waschbecken zu entleeren, sondern in eine Toilette und möglichst schnell abspülen. Denn das Wasser stinkt fürchterlich. Bei uns ist es wirklich nicht schmutzig, aber das was da aus dem Behälter kommt ist eine Kloake und stinkt entsprechend. Man kann die beiden Tanks auch nicht verwechseln, denn der Frischwasserbehälter ist blau und hat eine Einlassöffnung, der für das Schmutzwasser ist dunkel und hat diese Öffnung nicht.

Im Praxistest kann der Ecovacs Deebot X1 Omni dann zeigen, was er kann und das ist so einiges. Aktuell fahren bei mir noch drei weitere Saugroboter und ein Wischroboter herum. Einmal unser „Hauptroboter“ iRobot Roomba j7 (Testbericht) zusammen mit dem Wischroboter iRobot Braava jet m6 (Testbericht), die bislang eine ungeschlagene Kombi ist. Dazu der brandneue Roborock Q7 Max+ (Link zu Amazon*) und der ebenfalls neue Xiaomi Mi Robot Vacuum-Mop 2 (Link zu Amazon*).

Der Ecovacs Deebot X1 Omni kann mit dem iRobot Gespann locker mithalten, was die Saug- und Wischleistung angeht. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass das iRobot Gespann liegt preislich ebenfalls in diesem Bereich. Der X1 Moni hat eben den Vorteil, dass er alles in einem ist. Sozusagen die EierlegendeWollMilchSau unter den Saugrobotern. Ja, das kostet eben. Wie ein Auto der Luxusklasse mit Vollausstattung. Genau das ist der Ecovacs Deebot X1 Omni.

Die Einrichtung per ECOVACS HOME App (iOS / Android) ist ruckzuck erledigt. Genauso die Erstellung der Karte der Wohnung, die nach wenigen Minuten abgeschlossen ist. Genau solche Kleinigkeiten wie die schnelle Kartierung mache das gewisse Extra aus, denn so kann man schnell auf neue Möblierung usw. reagieren, ohne alles zu löschen und von Grund auf neu zu erstellen. Allerdings sollte man sich danach ein bisschen Zeit nehmen und die Karte komplett bearbeiten. Also die Räume richtig benennen, nicht zu wischende Bereiche einstellen, virtuelle Wände zu stellen, die passenden Bodenbeläge auszuwählen und, auch das ist möglich, die virtuelle Wohnung zu möblieren. Macht eine Menge Arbeit, zumal man die Möbel auf den Zentimeter genau positionieren kann, aber das macht sich bei der täglichen Nutzung bemerkbar.

Die Kameraperspektive von unterwegs

Danach reicht es „sauge unter dem Esstisch“ zu sagen und der Saugroboter saugt eben den Bereich um den Esstisch, ohne das man dafür extra die App starten muss, den Bereich einzeichnen und den Sauger zu starten. Eine echte Erleichterung. Oder die Anpassung der einzelnen Räume bezüglich Anzahl der Saugvorgänge, Saugkraft und Menge des Wischwassers, denn das Schlafzimmer braucht sicherlich weniger Wasser und Durchgänge, als die Küche. Auch das ist eine immense Erleichterung, da man es im Laufe der Zeit für sich optimieren kann. Optionen wie die Ansicht der Wohnung in 3D ist dagegen ein Gimmick ohne tieferen Sinn. Zumindest habe ich keinen gefunden.

Ansonsten kann der Ecovacs Deebot X1 Omni alles, was andere Saugroboter auch können. Reinigung gezielter Bereiche, komplette Zimmer, mehrere Zimmer hintereinander auch nach persönlichen Zeitplänen usw. Bevor der Saugroboter losfährt, werden die Wischpads gewässert, der Wassertank nochmals gefüllt und los geht die Reise. Nach der Rückkehr wird der Sauger 10 Sekunden lang abgesaugt, was mit einer ordentlichen Geräuschkulisse verbunden ist, denn hier wird mit 21.000 pa abgesaugt, um auch den letzten Rest aus dem Staubbehälter zu holen. Fast schon lautlos ist dagegen das Absaugen des Wischwassers und reinigen der Wischpads. Anschließend werden diese per Gebläse für 2 bis 4 Stunden getrocknet, was natürlich per App einstellbar ist. Dieses „fönen“ ist zwar nicht ganz geräuschlos, aber auch nicht wirklich störend.

Im Alltagstest muss sich auch der Ecovacs Deebot X1 Omni den bekannten Herausforderungen in meiner Wohnung stellen, die ich hier beschrieben habe (Link zum Artikel), denn ich räume nichts um, weg oder verändere sonst wie irgendwas. Ich lasse alle Testkandidaten einfach mal machen. Durch seine Höhe passt er zwar nicht unter alle Möbel, aber wo er hinkommt, reinigt er nahezu perfekt. Er ist bislang der Erste und Einzige, der es schafft sehr, sehr nahe an die Möbel und Einrichtung heranzufahren, ohne diese zu berühren und trotzdem die Kanten und in der Küche sogar ein Stück weit drunter nahezu perfekt zu reinigen. Auch in den Ecken reinigt we bislang am besten, denn obwohl er rund ist, fährt eine Ecke aus zwei Richtungen an, damit die beiden Bürsten so weit wie möglich in die Ecke reichen.

Auf der Fläche ist auch die Wischfunktion sehr gut, denn die beiden Wischpads drehen sich gegenläufig und lassen dazwischen keine Lücke lassen. Es scheint, als ob er erkennt, wenn es irgendwo besonders schmutzig ist, denn an einigen Stellen, an denen sich wirklich mal ein Fleck befindet, dreht sich öfter mal um die eigene Achse. Sollte mal das Wasser ausgehen oder die Wischpads schmutzig sein, kehrt der Ecovacs Deebot X1 Omni selbstständig zur Station zurück, reinigt die Pads kurz und füllt das Wasser wieder auf, um anschließend zum letzten Punkt zurück zu kehren. Auch er muss sich dem riesigen, halb eingetrockneten Fleck in der Küche stellen. Dieser besteht aus Spülwasser aus der Kaffeemaschine mit Resten von Kaffeepulver, der wirklich mehrere Stunden eintrocknen kann. Schon mit dem ersten Durchgang ohne gesteigerte Wasserzufuhr wurde der Fleck zu 99% beseitigt. Den letzten, kleinen, Rest konnte mit einer kleinen Bereichsreinigung entfernt werden. Hier liefert der iRobot Braava jet m6 (Testbericht), zwar noch besser ab, aber das ist eben ein spezialisierter Wischroboter, der entsprechend (viel) länger braucht und nur den Fleck als solches beseitigt und nicht die Reste des Kaffeetrester. Dafür muss dann noch mal der iRobot Roomba j7 (Testbericht) drüber.

Überhaupt fällt auf, wie gut und vor allem selbstständig der Ecovacs Deebot X1 Omni seine Arbeit erledigt. Genau einmal ist er hängen geblieben und zwar auf einem Teppich. Dazu gleich mehr. Ansonsten überfährt er flache Hindernisse wie die Waage im Bad oder umfährt diese wie Kabel, Schuhe oder den Wäscheständer im Büro gekonnt. Wo andere Kollegen mal einen Hausschuh mitnehmen, lässt der Deebot ihn links liegen.

Achso, bevor ich es vergesse. Der Akku. Hält gefühlt ewig. Zumindest musste der Deebot in den vier Wochen meines Tests nicht einmal die Reinigungsfahrt vorzeitig wegen Akkumangel beenden. Mit 5200 mAh ist der auch ordentlich dimensioniert und auch wenn er zwischendurch mal zur Neige gehen sollte. Genauso, wie der Roboter zwischendurch mal seine Wischpads reinigt, würde er zurück zur Station fahren, dort in Ruhe aufladen und dann seine Aufgabe dort fortsetzen, wo er aufgehört hat.

Alleine die Kartierung bietet jede Menge Möglichkeiten

Was ich nicht gut finde:

Bedingt durch seine Höhe passt der Ecovacs Deebot X1 Omni bei mit weder unter die Couch noch unter den kleinen Couchtisch. Ok, das als negativ zu bewerten ist nicht ganz fair, aber das finde ich nicht gut. Es soll eher ein Ansporn an die Hersteller sein, das zukünftig zu ändern. Flache Roboter, die überall drunter passen und trotzdem diese Technik bieten.

Teppiche werden zwar prinzipiell befahren und dabei auch die Saugleistung erhöht, aber dafür muss der Winkel passen. Gerade bei hochflorigen Teppichen gelingt das nicht immer. Dann hangelt er sich an der Kante entlang, schafft es aber irgendwie nicht drauf zu kommen. Dass er er schafft, ist dann meist eher zufällig, weil er einen kleinen Teppich gerne auch mal mitnimmt, dreht, zusammenlegt oder wie auch immer besteigt.

So vorsichtig der Ecovacs Deebot X1 Omni auch ist. Bei meinem Esszimmertisch mit den sechs Stühlen mit ihren insgesamt 24 schrägen Stuhlbeinen, wird ihm diese Vorsicht zum Verhängnis. Zwar fährt er sehr nahe an die Stühle heran, aber er fährt nicht dazwischen. Damit bleibt dieser Bereich ohne extra Arbeit unberührt. Klar ist es keine große Arbeit mal eben die Stühle weg zu stellen, damit er auch unter dem Tisch saugen kann, aber der iRobot Roomba j7 (Testbericht) saugt auch in diesem Labyrinth problemlos und auch einige andere, deutlich günstigere Modelle.

Jede Menge Funktionen in der Ecovacs Home App

Fazit:

Ist der Ecovacs Deebot X1 Omni empfehlenswert? Ja, auch wenn er verdammt teuer ist, aber wer das aktuell Beste vom Besten haben will, muss tief in die Tasche greifen. Egal ob Saugroboter, Autos oder Werkzeug. Wer es investiert, wird nicht enttäuscht, denn der Ecovacs Deebot X1 Omni ist für mich derzeit der mit Abstand beste Saugroboter auf dem Markt. Ich habe bereits einige getestet, aber beim Gesamtpaket kann derzeit niemand dem X1 das Wasser reichen, auch wenn er nicht perfekt ist. Die Bauhöhe kennt man vorher und das mit den Teppichen kann man verschmerzen, wobei es wirklich nur an der Art der Teppiche abhängt. Und da mich das Gesamtpaket überzeugt, vergebe ich das Gütesiegel.

Offenlegung: Mobi-test.de hat dieses Gerät auf Anfrage vom Hersteller als Leihgabe erhalten. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben Dritter; diese Offenlegung dient der Transparenz.

Peter W.
Ecovacs Deebot X1 Omni
  • Verarbeitung/ Ausstattung
  • Verbindung/ Bedienung
  • Praxistest
  • Preis/ Leistung
4.1

Zusammenfassung

+ gute Verarbeitung
+ sehr gute Saug- und Wischleistung
+ viele Funktionen
+ leiser Betrieb
+ sehr gutes All-in-One Gerät
+ App mit vielen Möglichkeiten
+ extrem flexibel einsetzbar

– Hoch und groß
– große Stellfläche benötigt
– Probleme mit hochflorigen Teppichen

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.