Amazfit Verge Bluetooth Brustgurt verbinden – so geht es

Die Amazfit Verge (Testbericht folgt) ist in der Preisklasse bis 150 € schon jetzt ein ganz heißer Kandidat auf den Titel des Preis/ Leistungskillers. Zumindest für mich. Hier zeige ich, wie einfach Amazfit Verge Bluetooth Brustgurt verbinden sein kann.




Übrigens gilt diese Anleitung auch für die Amazfit Stratos (Testbericht), nur dass das Menü etwas anders aussieht. Aber auch sie kann problemlos mit dem Bluetooth Brustgurt verbunden werden.

Ich habe mir vor kurzem den SportPlus SP-HRM-BLE-200 Bluetooth Brustgurt gekauft. Gibt es bei Amazon für 24,95 €* und  ist richtig gut.

Tipp 1: solche Bluetooth Brustgurte müssen nicht extra mit dem Smartphone verbunden werden!!! Amazfit Stratos Bluetooth Brustgurt verbinden

Tipp 2: damit er sich einschaltet und erkannt wird, muss er richtig angelegt werden!!!

Die Amazfit Verge muss dafür Bluetooth aktiviert haben, was über die Einstellungen schnell erledigt werden kann.

Die Screenshots stammen von der Amazfit Verge, sollten aber so ähnlich auch bei der Stratos vorhanden sein.



Amazfit Verge Bluetooth Brustgurt verbinden:

1.) Auf der Amazfit Verge geht zum Bildschirm, in dem man die Sportart auswählt. In diesem Fall wurde „Run“ gewählt. Es spielt aber keine Rolle, mit welcher Sportart die Verbindung hergestellt wird. Der Brustgurt wird bei allen Sportarten zur Pulsmessung verwendet!!!Amazfit Stratos Bluetooth Brustgurt verbinden

2.) Im nächsten Bildschirm scrollt man nach unten…

 

3.) …bis „Settings“ erscheint. Dieses auswählen.




4.) Wieder nach unten scrollen und „Accessories“ antippen.

5.) Hier sollte der Bluetooth Brustgurt erscheinen. Wenn nicht, noch mal prüfen, ob der Brustgurt auch funktioniert, also sendet. Beim SportPlus SP-HRM-BLE-200 blinkt die LED.

6.) Mit „Yes“ die Verbindung herstellen.




7.) Der Bluetooth Brustgurt erscheint als „Connected“.

8.) Wieder zurück zum Bildschirm für die Aktivität, erscheint links neben dem „Go“ der aktuelle Puls. Als Zeichen, dass der Bluetooth Brustgurt erfolgreich verbunden ist. Dieses sollte dann ab sofort jedes mal automatisch passieren.

5 Kommentare zu „Amazfit Verge Bluetooth Brustgurt verbinden – so geht es“

  1. Hallo,
    ich wollte nur mal eine Info zu meinem Versuch hier öffentlich machen, bzgl. die Amazfit Verge Lite mit einem BT Brustgurt zu koppeln: Es geht schlicht nicht. Die oben in den Tipps und Tricks erwähnten Menüpunkte zur „normalen“ Amazfit Verge gibt es bei der Lite leider nicht. Ich habe es versucht, aber die Lite bietet nach der Auswahl der Sportart nur noch ein kleines Menü an, das sich hinter einem Icon „Settings“ versteckt. Dort kann man die Zielzeit und ähnliches einstellen, in etwa so mager wie bei der Amazfit BIP. Einen Punkt „Accecories“ (und auch „Course import“ wie oben im Screenshot) gibt es nicht und somit auch keine Option für einen BT-Brustgurt. Schade. Ich vermute entweder, dass dies inzwischen „weggeupdatet“ wurde oder (wahrscheinlicher) diese Funktion bei der Lite einfach weggelassen wurde. Somit ist die Lite wirklich „Light“. Ich würde ja gern die paar Euro Aufpreis zur Verge bezahlen, aber 5 Tage Akkulaufzeit gegen 20 Tage schreckt mich dann schon ab. Sehr schade…. 🙁

  2. Ach so, vielleicht schreibst Du das mit dem fehlenden Kopplungsmöglichkeiten mal in Deinen Test zur Verge Lite. Könnte evtl. für manche interessant sein. Bei mir z.B. funktioniert Pulsmessung am Handgelenk überhaupt nicht. Mitten im Training springt der Puls von 130 auf 170 und bleibt dort kleben. Neulich beim Laufen nach 1 Stunde passiert und das bliebt dann über 90 Minuten so. Klappt weder mit dem Honor Band 5, der Amazfit BIP oder dem Mi Band 4. Habe alle durch, klappt nicht. Warum nur muss die Verge so eine bescheidene Laufzeit haben? Oder kann das vielleicht die neue GTR / GTS (oder wie die alle heißen). Hast Du da Infos zu?

    1. Hallo und danke für deinen Kommentar. Die Verge Lite habe ich nicht getestet. Genau aus dem Grund nicht, wie du in dem vorherigen Kommentar beschrieben hast. Die normale Verge ist einfach besser, bei einem geringen Aufpreis.

      Das mit dem Puls ist bei allen gleich gut oder schlecht. Würde ich mich niemals drauf verlassen. Schwankungen bis zu 30 Schläge sind normal. Da macht auch die GTS sicher keine Ausnahme, die ich als nächstes testen werde.

      Gruß
      Peter

  3. Wäre schön, wenn Du beim Test der GTS mal schauen kannst, ob man einen Gurt koppeln kann. Denke ich aber nicht; denn die GTS ist ja keine explizite Sportuhr. Im Grunde ist die Pulsmessung am Handgelenk nur für den Alltag oder Indoor-Sport geeignet. Sobald ich draussen im Regen und/oder unter 10°C laufe, ist die Messung am Handgelenk vollkommen unbrauchbar. Auf dem Crosstrainer stimmt der Puls dagegen +/- 1 Schlag mit der Gurtmessung bzw. am Griff des Crosstrainers überein.

    1. Das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Und mit der Pulsmessung ist das so eine Sache. Im Rettungsdienst und Medizin allgemein, tastet man den Puls an der Innenseite des Handgelenk erfasst ihn mittels roten Dioden an der Fingerspitze. Das hat schon seine Gründe. Daher sind Messungen der Sportuhren niemals mehr als eine Tendenz.

      Und ich behaupte nach wie vor. Wer sich schon mit dem Gedanken an einen Brustgurt trägt, möchte es genau wissen und sollte direkt zu Garmin und Co. greifen. Da ist Amazfit nur Spielzeug für Einsteiger.

      Gruß
      Peter

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