Montag, Oktober 3, 2022
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Huawei Watch GT 3 Pro im Test – wie gut ist die Smartwatch wirklich?

Ich habe die Huawei Watch GT 3 Pro im Test, denn ich habe alle vorherigen Modelle auch schon getestet und möchte wissen, ob „die Neue“ wirklich so viel besser geworden ist, wie von Huawei versprochen.

Mittlerweile habe ich die komplette Palette an Wearables von Huawei getestet. Zuletzt natürlich auch die Huawei Watch GT 3 (Testbericht) und die Huawei Watch GT 2 Pro (Testbericht), also die direkten Vorgänger und Schwestermodelle. Aber wo genau hat sich die Huawei Watch GT 3 Pro verbessert? Lohnt sich der Aufpreis, denn auf den ersten Blick hat sich technisch nicht viel verändert. Aber beim genaueren Hinsehen gibt es dann doch die ein oder andere, durchaus spannende, Neuerungen die man nicht verachten sollte, denn man kann jetzt auch Apps auf der Huawei Watch GT 3 Pro installieren und damit wird die Uhr tatsächlich ein ganz Stück smarter und damit auch mit der Amazfit GTR 3 Pro (Testbericht) vergleichbar. Vielleicht sogar mit der Samsung Galaxy Watch 4 (Testbericht) oder gar der Apple Watch? So nebenbei – wer immer über die aktuellen Wearables informiert sein will, sollte unseren Podcast abonnieren -> Link zum Podcast

We immer ist das meine ganz persönliche Meinung und meine ganz persönlichen Erfahrungen bei der Nutzung im Alltag. Wie genau der aussieht, wie ich die Uhr teste z.B. dass ich diese Smartwatch rund um die Uhr trage, habe ich hier ausführlich beschrieben -> Link

Technische Daten Huawei Watch GT 3 Pro:

  • HarmonyOS 2
  • Android ab 6 und iOS ab 9.0
  • 1,43″ AMOLED Display mit 466 x 466 Pixel
  • Always-On Display
  • Bluetooth 5.2
  • Schrittzähler
  • Pulsmesser
  • Schlafüberwachung
  • Benachrichtigungen
  • Luftdrucksensor
  • Temperatursensor
  • Telefonfunktion
  • Watch AppGallery 
  • Navigation
  • mehr als 100 Aktivitäten
  • GPS / GLONASS / Galileo / Beidou / QZSS
  • VO2max Berechnung (was bedeutet das?)
  • wasserdicht bis 5 ATM (was bedeutet das?)
  • Armband mit 22 mm Standardbreite
  • 46,6 x 46,6 x 10,9 mm
  • 54 g (ohne Armband)

Produktseite: huawei.com/de/watch-gt3-pro-titanium

Deutsche Bedienungsanleitung: n/a

Erhältlich ist die Huawei Watch GT 3 Pro in den Farben Black, Grau und Titangrau bei Amazon* zum Preis von 369 Euro. Die etwas kleiner Keramik Ausführung in weiß mit 43 mm Durchmesser ist zum Preis von 599 Euro zu haben.

Die Huawei Watch GT 3 Pro sieht am Arm schon edel aus

Was ich gut finde:

Wie immer fängt alles mit dem Auspacken an. Auch bei der Huawei Watch GT 3 Pro findet man in der, doch sehr schicken, Verpackung neben der Uhr nur noch das magnetische Ladepad und die deutsche Kurzanleitung. Jetzt nicht der Bringer, aber Standard. Dafür kann das Design und die Verarbeitung in allen Punkten überzeugen. Das fängt schon mal am Gehäuse aus Titan an. Sehr sauber verarbeitet und gerade der Übergang vom Gehäuse zum Armband ohne dieses hässliche „Gap“ wie auch schon bei der Huawei Watch GT 2 Pro (Testbericht). Es gibt also keine Lücke zwischen dem Gehäuse und Armband. Das Display ist von der Größe mit 1,43″ gleich geblieben genauso die angedeutete Lünette. Zu beachten ist aber, dass das Saphirglas kein echtes ist, sondern ein künstliches. Ist zwar eine Kleinigkeit und sehr kratzfest, aber eben kein echtes, natürlich gewachsenes, Saphirglas.

An der rechten Seite die geriffelte Krone, die man drehen und drücken kann und dabei ein gewisses haptisches Feedback liefert. Damit kann man neben dem Touchscreen ebenfalls durch die Menüs scrollen und Funktionen auslösen. Die untere Taste lässt sich frei belegen. Ab Werk öffnet man damit das Menü für die Workouts. Beide Tasten bieten hervorragende Druckpunkte und sind vernünftig groß. Am unteren Rand noch der Lautsprecher und auf der gegenüberliegenden linken Seite die kleine Öffnung für das Mikrofon. Denn mit der Huawei Watch GT 3 Pro kann man (mit einer Einschränkung) telefonieren. Dazu weiter unten noch etwas mehr.

An der Unterseite die Sensoren für Puls, Sauerstoffsättigung und Temperatur auch auch diese sind optisch sehr ansprechend integriert. Dazu die 22 mm Armbänder, die man ohne Werkzeug schnell wechseln kann. Ich habe das Modell mit dem grauen Lederarmband, welches sehr hochwertig gefertigt ist und auch eine vernünftige Schließe.

Und was steckt so drin? Zum einen wieder ein GPS Modul, welches die 5 wichtigsten Satellitendienste unterstützt (welche sind das?) und so viel kann ich vorab verraten…es ist wesentlich besser, als bei allen Vorgängern. Weiterhin ein Höhenmesser, Barometer, Kompass und das alles wasserdicht bis 5 ATM und geschützt nach IP68 (was bedeutet das?). Sogar zum Tauchen bis in 30 Meter Tiefe ist die Huawei Watch GT 3 Pro geeignet. Hierzu sollten allerdings die Hinweise des Herstellers beachtet werden, denn für Huawei ist Tauchen nicht gleich tauchen. Neu ist auch, dass man auf der Huawei Watch GT 3 Pro aus einer eigenen Watch AppGallery Apps herunterladen und installieren kann. Auch dazu gleich mehr. Ansonsten ist alles drin, was eine moderne Smartwatch benötigt. Neu ist die Möglichkeit zur Navigation, welche ich hier getestet habe (Link zum Artikel). Bei einer Outdoor-Aktivität wie z.B. beim Wandern, kann man sich vom aktuellen Standort zum Ausgangspunkt navigieren lassen und das so richtig mit Kartenansicht und Richtungsanweisungen. Wer gerne GPX Routen importieren möchte – kein Problem. Auch das ist problemlos möglich, mittlerweile auch direkt auch aus Komoot heraus und ist hier im Detail erklärt (Link zum Artikel).

Die Möglichkeit zur Messung des EKG ist nicht vorhanden, denn nach wie vor fehlt Huawei dafür die Zulassung als Medizingerät in Europa bzw. Deutschland. Das ist ein langwieriger Prozess und dazu auch sehr kostspielig. Samsung hat bei der Watch für die Zulassung fast 3 Jahre benötigt und selbst dann gibt es deutliche Einschränkungen, die nicht zu vernachlässigen sind. Smartwatches sind und werden auf absehbare Zeit kein Ersatz für „echte“ medizinische Messgeräte sein.

Das Menü der Huawei Watch GT 3 Pro ist übersichtlich gehalten

Im Praxistest weiß mich die Huawei Watch GT 3 Pro von Sekunde eins an zu begeistern. Der Look ist wirklich sehr edel und aus den unzähligen Watchfaces kann man das für sich passende heraus suchen und teilweise sogar anpassen. Es gibt auch interaktive Watchfaces mit Widgets und weiteren Extras. Da fällt die Auswahl echt schwer. Natürlich ist die Uhr kein Leichtgewicht. Dagegen sprechen schon die verwendeten Materialien und das Äußere. Aber eben in sehr, sehr hochwertig. Dagegen wirkt die Samsung Galaxy Watch 4 (Testbericht) geradezu langweilig. Wie eingangs beschrieben, trage ich eine Smartwatch rund um die Uhr. Auch die GT 3 Pro, auch wenn sie nicht wirklich zierlich ist. Aber ich will halt auch alle Funktionen wie den Wecker, Bitte-nicht-stören-Modus und die Schlafüberwachung testen.

Das AMOLED Display der Huawei Watch GT 3 Pro bietet keinen Anlass zur Kritik. Kräftige, bunte Farben und eine vernünftige Auflösung. Dazu eine automatische Helligkeitsregelung nebst Always-On-Display. Ein Highlight sind auch hier wieder die Watchfaces, bei denen es eine Funktion gibt, die das Design des Watchface am Abend entsprechend anpasst. Sieht echt schick aus und habe ich in der Form bislang nicht gesehen und macht das Ablesen am Abend oder früh morgens einfacher.

Die Huawei Health App unter Android sieht etwas anders aus…

Über die Akkukapazität schweigt sich Huawei leider aus, aber er wird wohl wieder um die 450 mAh haben, denn obwohl die Huawei Watch GT 3 Pro so gut ausgestattet ist, bei mir immer alles aktiviert ist, was die Smartwatch so bietet und das rund um die Uhr, hält der Akku etwas mehr als 3 Tage durch. Das ist für heutige Verhältnisse wirklich hervorragend. Wer einige Funktionen deaktiviert, wie die permanente Pulsmessung, Benachrichtigung für alle Apps, wenig oder gar nicht telefoniert und wenig GPS verwendet, kommt auch mal 4 Tage ohne Aufladen aus. Aber mal im Ernst. Wozu brauche ich dann eine solche Smartwatch? Macht keinen Sinn, also alles was geht. Mit dem Ladepad ist die Uhr nach knapp 90 Minuten wieder voll aufgeladen. Apropos Telefonieren. Die Uhr muss zum telefonieren mit dem Smartphone verbunden sein, denn die Uhr selbst hat keine Verbindung zum Mobilfunknetz. Leider gibt es auch hier eine Einschränkung, auf die ich auch noch zu sprechen komme.

Was dagegen aber gut funktioniert, sind die kurzen Nachrichten, mit denen ein abgelehnter Anruf beantwortet werden kann. In der Android Version von Huawei Health kann man diese auch anpassen.

Kommen wir mal zu den Messwerten. Vorausgesetzt, dass das Armband schön straff sitzt, liefert die Huawei Watch GT 3 Pro gute Pulswerte. Zwar immer mit einer Abweichung zu einem medizinischen Messgerät, aber mit einer Toleranz von 3 bis 5 Schlägen liefert sie gute Werte. Aber wie schon erwähnt, haben die auch laut Huawei, keinerlei medizinische Aussagekragt. Einen Pulsgurt kann auch verbinden, was ich hier ausprobiert und beschrieben habe (Link zum Artikel). Bei den Messungen des SpO2 habe ich meine ganz persönliche Meinung, da hier starke Schwankungen zu verzeichnen sind, die ich nicht nachvollziehen kann. Auch für gesunde Menschen haben keinen Nutzen dieser Messung und Kranke sollten sich laut Huawei bitte nicht auf die Werte verlassen. Dazu bin ich hier genauer eingegangen (Link zum Artikel). Die Schlafdaten passen zwar von den Zeiten her, aber die Auswertung in Form bunter Balken ist wie immer mit Vorsicht zu genießen. Aussagekräftig ist das alles nicht wirklich. Am besten ist immer noch auf sich selber hören. Habe ich gut geschlafen oder nicht. Völlig egal, wenn so ein Wearable das genaue Gegenteil behauptet. Über die Schritte komme ich weiter unten zu sprechen, denn das Hauptproblem hat Huawei bis heute nicht gelöst.

…als unter iOS, denn da fehlen ein paar Funktionen wie die Apps

Gelöst hat Huawei aber das Problem mit dem ungenauen GPS. Bei vorherigen Modellen hat man sich die meiste Zeit neben den Wegen bewegt und Kurven oft querfeldein massiv abgekürzt. Am Ende haben bei Aufzeichnungen gut und gerne mal mehrere hundert Meter gefehlt. Bei der Huawei Watch GT 3 Pro ist es deutlich besser geworden. Zwar immer noch weit entfernt von perfekt, aber um Längen besser als vorher. Zumindest bei mir, denn auch beim GPS kommt es sehr darauf an, wo man sich bewegt. So ist der Empfang im Wald oft deutlich schlechter als auf freiem Feld, obwohl man draußen ist. Übrigens können gelaufene bzw. gefahrene Strecken als Route gespeichert werden.

Mir gefällt auch sehr gut, dass es für die wichtigsten Aktivitäten wie Laufen und Radfahren die kompletten Anzeigen während der Aktivität angepasst werden können. Auch Ziele können gesetzt werden oder auch virtuelle Partner für die extra Portion Motivation sorgen. Und für Einsteiger gibt es ausgeklügelte Laufprogramme, um am Ende einen Marathon zu bestehen. Ebenfalls motivierend sind die anpassbaren tägliche Ziele unter dem Punkt „Healthy Living“. Egal ob die Schrittzahl, Schlafzeiten, Gewicht, Wasser trinken oder Aktivität. Es ist zwar spielerisch, aber es das bringt was, denn Ziele wollen erfüllt werden.

Pläne für Läufer, Watchfaces und jede Menge Sensoren

Was ich nicht gut finde:

In der deutschen bzw. europäischen Version der Huawei Watch GT 3 Pro ist kein NFC Modul vorhanden und somit leider keine Zahlungen möglich. Das ist schade, denn in der Android Version der Huawei Health App ist der Menüpunkt „Huawei Wallet“ vorhanden und als Hinweis erscheint, dass die Bezahlfunktion nur mit einem Huawei Smartphone möglich ist. Seit dem Embargo ist aber eine Zahlung per Huawei Smartphone in Europa nicht mehr möglich. Warum schaltet man diese Funktion nicht für andere Anbieter frei? Das weiß nur Huawei selbst und damit geht leider ein wenig Smart verloren.

Überhaupt habe ich ein echtes Problem damit, dass sich die iOS Version der Huawei Health App so stark von der Android Version unterscheidet. So ist mit einem iPhone auch keine Telefonie möglich. Es werden also auch grundlegende Funktionen beschnitten und das im Jahr 2022. Man kann auch keine Apps installieren und somit unter iOS auch nicht navigieren, wie ich es hier beschrieben habe (Link zum Artikel).

Leider zählt auch die Huawei Watch GT 3 Pro die Schritte doppelt, was aber kein Problem der Uhr als solches ist, sondern der Huawei Health App. Wie man das (vorübergehend) abstellen kann, habe ich in diesem Artikel beschrieben (Link zum Artikel). Aber wie gesagt, dauerhaft hilft das leider nicht. Oder warum sind die Ansagen während einer Aktivität immer noch in englischer Sprache? Das ist zwar eine Kleinigkeit, aber seit Jahren ist das versprochen worden und so viel Arbeit kann das doch nicht sein, zumal die Ansagen für alle Modelle der Huawei Watches gleich sind.

Viel Statistik und einigermaßen genaues GPS

Fazit:

Ist die Huawei Watch GT 3 Pro empfehlenswert? Ja, auch wenn diese Smartwatch immer noch ein paar Macken hat und unter iOS ein paar Funktionen fehlen, ist das Gesamtpaket eine Empfehlung. Zumal sich der Preis sehr schnell in Richtung unter 350 Euro bewegen wird und damit eine Amazfit GTR 3 Pro (Testbericht) locker in allen belangen aussticht. Die Huawei wirkt erwachsener. Im Vergleich zur Samsung Galaxy Watch 4 (Testbericht) muss man abwägen, was einem wichtig ist. WearOS hat seinen Schwerpunkt mehr als „echte“ Smartwatch mit Bezahlen und Navigation und das sportliche ist zwar Ok, aber bei weitem nicht so gut wie bei der Huawei Watch GT 3 Pro. Echte Alternativen kommen aus dem eigenen Hause und heißen Huawei Watch GT 3 (Testbericht) und Huawei Watch GT 2 Pro (Testbericht). So groß sind die Unterschiede zur neuen Huawei Watch GT 3 Pro am Ende auch nicht, kosten aber beide um die 150 Euro. Das Gütesiegel gibt es trotzdem, weil mir das Gesamtpaket gefällt.

Offenlegung: Mobi-test.de hat dieses Gerät auf Anfrage vom Hersteller bzw. Onlineshop xxx als Leihgabe bzw. als Geschenk erhalten. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben Dritter; diese Offenlegung dient der Transparenz.

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Peter W.
Huawei Watch GT 3 Pro
  • Verarbeitung/ Ausstattung
  • Verbindung/ Bedienung
  • Praxistest
  • Preis/ Leistung
3.9

Zusammenfassung

+ sehr gute Verarbeitung
+ sehr edles Design
+ sehr gute Akkulaufzeit
+ Wechselarmbänder
+ Apps
+ Schnellladefunktion
+ gute Messwerte
+ als Navi nutzbar

– Apps nur mit Android nutzbar
– Anruffunktion nur mit Android nutzbar
– Bezahlfunktion nur mit Huawei Smartphone nutzbar
– Schritte werden doppelt gezählt

Peter W.https://www.mobi-test.de
Mit meinen Tests will ich den "normalen" Interessenten davor bewahren, sein hart verdientes Geld für Müll auszugeben. Denn leider ist es Fakt, das nicht alles Gold ist, was glänzt. Daher gibt es von mir kein Technik-Chinesisch oder Marketing Gelaber, sondern Klartext. Wenn ihr Fragen habt, dann verfasst einen kurzen Kommentar und wir versuchen diesen zu beantworten.
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4 Kommentare

  1. Hallo,
    Sie schreiben „dass das Saphirglas kein echtes ist, sondern ein künstliches. Ist zwar eine Kleinigkeit und sehr kratzfest, aber eben kein echtes, natürlich gewachsenes, Saphirglas.“
    Entschuldigung, aber das ist Unsinn. Jedes Saphirglas jeder noch so teuren Uhr (auch Rolex) ist ein synthetisches aus Aluminiumoxid hergestelltes Saphirglas. Es werden keine natürlichen Saphire verwendet. Es muss schließlich in großen Mengen verfügbar sind vor allem hochrein ohne jegliche Einschlüsse sein. Etwas besseres kann Huawei schlicht nicht verbauen.
    Grüße
    Michael

    • Ich habe den Link etwas angepasst, da ich mit dieser Seite nichts zu tun haben möchte. Es soll NFC verbaut haben. Das ist bis heute noch nicht offiziell bestätigt. Auch weiß niemand gesichert, ob und wenn, wann es wirklich aktiviert wird. Bis dahin schreibe ich über das, was ich testen konnte und nicht, was ich vielleicht mal irgendwann könnte. Das machen eben Seite wie die von dir genannte.

      Gruß
      Peter

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